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Uwe von: am: 11.01.2015
Autor(in):    |   11. Jan 2015   |    Kategorie: Kurz-& Rundtouren, Nordrhein-Westfalen,

Altenberger Dom und Dhünntalsperre

Altenberg- Heute führt uns die Wanderung mal an den Altenberger Dom und die Dhünntalsperre.Geparkt wird auf dem Wanderparkplatz an der Neschener Straße. Ab hier folgen wir dem Waldweg hinauf vom Altenberger Dom weg, vorbei an Teichen, in Richtung Grimberg. Neben der Strecke, im Wald sehen wir alte Pingen (Trichterförmige Vertiefung, die durch Bergbau entstanden ist), die zur Grube Alsen gehörten.

Altenberger Dom / Text und Bilder : Uwe Schlegelmilch
Altenberger Dom / Text und Bilder : Uwe Schlegelmilch

Der Bergbau war hier früher eine wichtige Einnahmequelle der Menschen. Der Weg schlängelt sich dann in steieln Serpentinen nach oben. In Grimberg laufen wir ein kurzes Stück entlang der Straße. Der Fußweg geht dann über in einen Radweg neben der Straße nach Hüttchen. Am Ortseingang steht das Stragholzer Kreuz, wir gehen hier in den Ort hinein und am Ende links hinaus, vorbei en einem Kinderspielplatz um direkt dahinter rechts in den Wald abzubiegen. Wir laufen nun teils Bergab bis wir zum Börmericher Bach, hier machen wir eine kleine Runde und gehen rechts einen kleinen weg hinauf, der später über eine kleine Holzbrücke geht und uns bis zur Staumauer der Dhünntalsperre führt. Hier sollte man sich ein wenig Zeit nehmen, entweder mal über die Staumauer laufen oder sich einfach auf eine der Bänke setzen und den Blick aufs Wasser genießen.

Dhünntalsperre
Dhünntalsperre

An der Stelle, an der wir an die Staumauer kamen, geht direkt unterhalb eine Straße zurück zum Wanderweg. Sie geht nach einiger Zeit übergangslos wieder auf einen Waldweg über. Dieser läuft dann ganz idyllisch entlang des Börmericher Bachs. Folgen sie dem weg und sie kommen wieder an die Stelle, an der wir kurzfristig abgebogen sind.

Auf der anderen Seite des Bachs geht es nun bergauf, durch den Wald bis der Wanderer auf einen alten Aussiedlerhof trifft, den Kochshof. Er wurde um 1149 erbaut und ist heute der Bundessitz des Zugvogel Deutschland. Ab hier laufen wir Bergab, durch den Wald bis wir unten angekommen auf die Dhünn treffen. Nun laufen wir immer an der Dhünn entlang, vorbei an der ehemaligen Pulverfabrik Aue. Der Weg geht nun weg von der Dhünn entlang von Feldern, bis wir auf die Landstraße L101 (Altenberger Dom Straße ) kommen. Hier müssen wir leider einige Zeit an der Straße entlang laufen, was an den Wochenenden, an denen unzählige Motorradfahrer unterwegs sind, leider sehr laut ist.

Altenberger Dom21.07.2013020

An der Straße die zum Parkplatz des Märchenwaldes geht, überqueren wir die Straße und gehen durch den Park zum Altenberger Dom. Ein Besuch lohnt sich allemal, auch wenn man kein Kirchenfan ist. Der „Bergische Dom“ ist ….SehensWERT! Aber das ist eine andere Geschichte, oder so!

Innenraum Altenberger Dom
Innenraum Altenberger Dom

Damit haben wir ca. 12 km zurückgelegt und können uns in einer der Gaststätten dort vor der Rückfahrt erst mal stärken.





1 Kommentar »

  1. Sandra — 10. März 2015 @ 11:58

    Wunderschöne Bilder. Da bekommt man Lust, wieder in die Natur zu starten. jetzt, wo es endlich die ersten schönen Tage des Jahres gibt. Es juckt mir schon richtig in den Fingern. 😉

    Lg aus Innichen

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