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Schwoable von: am: 22.07.2014
Autor(in):    |   22. Jul 2014   |    Kategorie: Baden-Württemberg,

GPS Tour zu keltischer Kultur in Oberschwaben

Eine besonders schöne Idee ist die Oberschwäbische Keltenstraße, wo man durch die Natur fährt oder wandert und sich auf die Spuren der alten Kelten machen kann.

Die Kelten sind nicht aus Großbritannien, auch im Süden und Westen Deutschlands war das antike Volk aktiv. Die Oberschwäbische Keltenstraße ist eine GPS Tour zu den Schauplätzen. Dabei geht es aber schon mal ordentlich auf und ab, mit nicht wenig steilen Strecken; wobei der Bussen bei Riedlingen wohl am Heftigsten ist, wenngleich man hier nicht mit dem Bike hochfahren darf – zum Glück.

Ausblick auf Oberschwaben

Man startet mit einem GPS Gerät bei Mengen Ennetach und findet, wen‘ s interessiert auch noch ein Römer Museum in dem kleinen Ort. Außerdem ein Bäcker gegenüber, wo man sich nochmal stärken kann 😉 Ich bin die Strecke am Wochenende abgefahren, aber man kann auch deutlich länger dafür brauchen, wenn man es nicht so eilig hat. Ganz eilige schaffen es vielleicht auch an einem Tag, wenn man ein glückliches Händchen für die Boxen hat, die man suchen soll. Ansonsten findet man die Infos auch auf der Homepage.

Die Infos zu den Stätten der Burgen und sogenannten Viereckschanzen sind sachlich, lustig hingegen sind zumeist die Informationen über die keltischen Gewohnheiten. Dazu gibt es auch ein Bild, wie der entsprechende Sprecher wohl ausgesehen haben muss. Diese sind zum Teil Druiden, Götter und Bäume.

Dann kommen zwei Stationen, die einigermaßen dicht beiander liegen. Dann geht es wieder länger bis man rund um Bad Buchau ist, wo man auch ins Federsee-Museum kann – wo man auch Relikte der Kelten findet. Dann eben den Bussen hoch – pure Action – und dann geht es in Richtung Osten, vorbei an Biberach und wieder nach Süden. Dabei habe ich die Station Nummer 9 nicht gefunden, aber zum Glück gibt es ja alles auf der Website. Dann in die Stadt Bad Waldsee, wo man sich auch mal richtig laben kann.

Am nächsten Morgen ging es dann weiter in Richtung Allgäu mit schönen Bildern von den fernen Alpen wieder runter ins Illertal. Da gibt es noch drei Stationen von Aichstetten, hoch bis Kirchberg an der Iller. Bei der letzten Station wird man noch auf das Keltengold heiß gemacht, denn deren Opferungen könnten noch irgendwo herumliegen – nächstes Mal nimmt man wohl besser einen Metalldetektor mit! 😀

Versteck der GPS Box Kelten Tour

 

 





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