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M.D. von: am: 8.07.2015
M.D. Autor(in):    |   8. Jul 2015   |    Kategorie: Eifel, Kurz-& Rundtouren, Rheinland-Pfalz, Traumpfad,

Der Virneburger Virne Burgweg

Meinen extra für das diesjährige „Tal total“ gekauften und in stundenlanger, mühevoller Kleinarbeit  zusammengebauten Auto-Fahrradträger konnte ich mangels Auto – das leider in der Werkstatt stand – nicht ausprobieren, also musste ein Alternativ Programm her: wandern, was sonst? 😉

Mobil war ich ja, dank geliehenem Firmenwagen, nur habe ich sonntags einfach keine Zeit bzw. Geduld für spektakuläre – sprich lange, schwere – Strecken und so musste mal wieder ein Kompromiss her. Dieses Mal lautete er „Virne Burgweg„, ein Weg mit Burg kann so schlecht ja nicht sein…

Burgruine Virneburg

Burgruine Virneburg

Zum Glück musste ich auf die andere Moselseite und kam so erst gar nicht mit den gesperrten Strecken am Rhein in Berührung, nur die an diesem Sonntag noch aktuelle Baustelle zwischen Buchholz und Pfaffenheck und der gleichzeitig noch gesperrte Postberg nach Bodenbach erschwerten den direkten Weg.

Um 11.25h erreichte ich den Startparkplatz an der Virneburger Gemeindehalle und los gings. Schon nach kurzer Zeit erreicht man eine kleine Kapelle, die aber leider abgeschlossen war. Ein Blick ins Innere fiel somit aus.

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Auch das Highlight und der Namensgeber des Weges – die Ruine der Virneburg – erreicht man über einen schmalen Pfad schon sehr bald.

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Oben angekommen, galt mein Blick als erstes der Suche nach einer Klettermöglichkeit – was ist schon eine Ruine, ohne Mauern auf die man klettern kann (auch wenn man noch so alt ist)? – doch leider waren sie zu hoch, so fand sich nichts und ich musste mit einer „normalen“ Besichtigung des gepflegten Areals vorlieb nehmen.

Eingang Virneburg

Virneburg

Virneburg

Virneburg

Virneburg

Virneburg

Virneburg

Blick auf den Ort Virneburg

Blick auf den Ort Virneburg

Nach dieser Etappe geht es wieder hinunter in den Ort, wo man die Straße überquert, um dann auf der anderen Seite einen schmalen Pfad zwischen 2 Häusern hinauf in Richtung Wald zu wandern.

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Abstieg von der Burg in den Ort

Dieser Teil des Weges ist relativ unspektakulär, es geht einfach weiter bergauf durch einen handelsüblichen Wald.

Eigentlich hat dieser gesamte Mittelteil des Weges wenig Spektakuläres zu bieten, wenngleich die Passage über Wiesen und Felder, bzw. Wacholderheiden doch mitunter schöne Aussichten beinhalten, so hat man – lt. Tourbeschreibung – i-wo auch großartige Ausblicke bis zur Nürburg.

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Ich geb zu, den Ausblick hab ich wohl verpasst…

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Nachdem man die Schutzhütte oberhalb der Virneburg erreicht hat, windet sich ein schmaler Bergpfad an der Hangkante entlang hinunter ins Tal. In diesem Abschnitt fuhr ein Mountainbiker an mir vorbei und sollte sich der Weg nicht nochmal gegabelt haben, fuhr er wohl diesen Abschnitt hinunter. oO

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Unten angekommen, überquert man den (Nitz-?)Bach und nach einem kurzen Aufstieg verläuft der Weg nochmal durch Wiesen, bevor man am Waldrand vorbei wieder zum Ausgangspunkt zurück wandert. Nicht ohne auf diesem letzten Abschnitt nochmal einen Blick auf die Ruine zu bekommen.

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Fazit: da ich an einer Stelle am Schluss ein Schild verpasst habe, habe ich dem Weg noch ca. 200m hinzugefügt, was bei einer Gesamtlänge von 9,8km jetzt aber nicht so tragisch war. Hab mich aber trotzdem tierisch geärgert, weil ich dann erst nach 2 3/4h wieder am Ausgangspunkt war und somit die Richtzeit nur um eine 1/4h unterboten habe…





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