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M.D. von: am: 7.06.2015
M.D. Autor(in):    |   7. Jun 2015   |    Kategorie: Hunsrück, Kurz-& Rundtouren, Naturerlebnis, Rheinland-Pfalz, Traumschleife,

Recall für die Traumschleife Ehrbachklamm

Nachdem ich hier letztes Jahr noch mit der Beschilderung gehadert hatte, wollte ich mich – bevor ich der Traumschleife meine Stimme bei der Wahl zum „Wanderweg des Jahres“ gebe – versichern, dass sich auch wirklich was getan hat.

Mit Traumpfaden- und Schleifen halte ich es eigentlich wie mit Büchern: immer nur 1x gehen (bzw. lesen),  die gute Auswahl ist zu groß, die Zeit leider begrenzt.

Und so machte ich an diesem Freitag, für den 30°C voraus gesagt waren (bestes Wanderwetter!!), rüber nach Oppenhausen, um dem Weg eine zweite Chance zu geben. Der Andrang auf dem Parkplatz hielt sich um 9.30h noch in Grenzen, lediglich 3-4 Autos standen schon da. Hatten wir am Mittwoch im Büro noch gescherzt, ob die Wahlurnen entlang des Weges aufgestellt sind, musste ich am Startschild grinsen, denn sooo abwegig war die Blödelei nicht… 😉

Open Air Wahlurne

Da ich heute nur zu „Test- und Dokumentationszwecken“ unterwegs war, habe ich sehr wenig Fotos gemacht und mich auch nicht an den einzelnen Stationen aufgehalten. Für Fotos verweise ich auf meinen o.g. „Hader-Beitrag“, an der Schönheit der Natur und am Bachverlauf des Ehrbachs hat sich nix getan. 😉

Wovon ich aber ein Foto posten kann, ist das Freizeitgelände Stierwiese, an dem ich bei der „Erstwanderung“ nicht vorbei gekommen bin:

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Schutzhütte Stierwiese Gallahaan

Nicht weit davon geht es dann in die Klamm hinein.  Bis zum Aufstieg „Rauschenbergsteige“ alles ok, oben angekommen kann man sich entscheiden, ob man „nur“ die Ehrbachklammschleife läuft oder die Wanderung durch die „Schöneckschleife“ ergänzt:

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Kopf oder Zahl?

Soweit ich mich erinnere, war das Schild letztes Jahr auch noch nicht, die Lösung finde ich gut.

Ich entschied mich für die Verlängerung. Auf dieser Etappe tragen die Schilder jetzt (meistens) den Namen „Schöneckschleife“, aber auch der S-H-S verläuft hier überall, so dass man sich statt an magenta, auch an grün-blauen Schildern orientieren kann. Wobei die Meterangaben für gleiche Ziele schon mal unterschiedlich sein können… Egal, nobody is perfect!

Kurz hinterm „Waldecho“, dessen Schild ich zwar gesehen habe, die Stelle des Echos aber nicht, trifft die Schöneckschleife wieder mit der Ehrbachklammschleife zusammen und „zusammen“ geht es dann wieder zum Parkplatz in Oppenhausen zurück. Wo in der Zwischenzeit ein paar Autos hinzugekommen sind.

Fazit: die Beschilderung ist wesentlich besser als ich sie beim letzten Mal vorfand!! Man hat wirklich viel getan, selbst in der Gegenrichtung sollte es nun kein Problem sein, den Weg entspannt und ohne Schnitzeljagd zu erkunden.

Entweder bin ich beim letzten Mal viel mehr abgelaufen oder ich war heute extrem schnell unterwegs, denn für die rd. 15km habe ich heute 3h 55min gebraucht.

 

Themenwechsel…

Denn apropos Tal: letztes Wochenende sind wir mit ein paar Arbeitskollegen das Obere Baybachtal von Thörlingen zur Schmausemühle gelaufen. Nach anfänglichem Interesse blieben noch 4 Leute übrig, so dass wir für den Rückweg nur 1 Auto an die Mühle vorab abstellen mussten. Das übernahmen die ‚Einheimischen‘ in Form von Chef und mir.

Auf dem Rückweg von der Mühle klingelte mein Handy und die auf der anderen Moselseite wohnende Kollegin rief an, ob wir sie in Emmelshausen am Bhf abholen könnten, ihr Bus führe nicht nach Thörlingen. Das wunderte uns zwar sehr, denn wie soll der Bus anders nach Simmern kommen, als über die Strecke, dessen Haltestellen wir für die Anreise ausgesucht hatten?!  Anscheind kannte der Fahrer die Namen der Haltestellen nicht.

In Thörlingen stieß dann noch ein Kollege aus der Eifel zu uns und somit waren wir komplett. Klein, aber fein. Cheffe hatte mich morgens noch drum gebeten, dass Büchlein „Von Mühle zu Mühle“ mitzubringen, damit wir auch nachschlagen können, was es zur jeweiligen Mühle zu erfahren gibt. Außerdem diente uns das Buch hin und wieder als Orientierungshilfe.

 

zu erwerben in der Rhein-Mosel-Tourist-Info im ZaP in Emmelshausen

zu erwerben in der Rhein-Mosel-Tourist-Info im ZaP in Emmelshausen

 

Es war einmal eine Mühle...

Es war einmal eine Mühle…

Unterwegs kamen wir an einem Baum vorbei, an dessen Stamm ein Schild mit der Aufschrift „Fichte“ geklebt war. Die beiden Kollegen stutzten, begutachteten den Baum und weitere ringsum und kamen zu dem Entschluss, dass es gar keine Fichte ist. Ich überlegte, ob der Baum vllt eine Fichte sein möchte oder ob es eine Fichte, gefangen im Körper eines anderen Nadelbaums ist und so kamen wir zu dem Fazit, dass es sich hier um eine Transgenderfichte handelt.

Entgegen meiner Wandergewohnheiten machte wir unterwegs 2-3 kleinere Pausen, so dass wir nach ca. 3h am Ziel ankamen. Bei sehr leckerem Essen und Getränken ließen wir den Tag dort gemütlich im Biergarten ausklingen. Den zweiten Teil des Baybachtals bis runter an die Mosel wollen sie in den kommenden Wochen auch noch gehen, mal schaun, ob ich Zeit habe um mit zu gehen.

Hier noch ein paar Eindrücke vom Oberen Baybachtal:

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Kapellchen an der Schultheißer Mühle

Kapellchen an der Schultheißer Mühle

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