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Hans-Joachim von: am: 17.10.2014
Hans-Joachim Autor(in):    |   17. Okt 2014   |    Kategorie: Ahrsteig, Bundesland, Eifel, Fernwanderwege, Naturerlebnis, Regionen, Rheinland-Pfalz,

The Seven Summits – alle Achttausender rund um Altenahr an einem Tag

Nicht  „4 Tage – 4 Gipfel“ – nein, alle Gipfel rund um Altenahr an einem einzigen Tag – ohne Sauerstoff und Sherpas.

Wir waren jung, wir waren ehrgeizig, wir waren verwegen – das einzige, was wir mitbrachten, war ein klein wenig Erfahrung.

70 Jahre alt wird er dieses Jahr – Reinhold Messner – unser großes Vorbild. Ihm zu Ehren wollten wir diese Strapazen in Kauf nehmen. Wir, das waren Knut – ein ehemaliger Klassenkamerad und Berggefährte – (Zitat: Du weißt, dass ich gerne senkrecht gehe.) und ich – einer der ersten, der sich vor Jahren in die bis dato noch unbekannte Wildnis des Ahrtals traute. Ja, früher hatten schon wagemutige Reisende über das wildromantische Ahrtal geschrieben, aber Zweifel sind angebracht, ob sie jemals wirklich so tief dort eingedrungen waren, dass sie sich mit Fug und Recht als Entdecker bezeichnen dürfen. Erst vor wenigen Jahren gelang es mir auf einer Ein-Mann-Expedition soweit ins wilde Ahrgebirge vorzustoßen, dass ich auch mit den dort lebenden Einheimischen in Kontakt kam.

Sie erwiesen sich als nach außen hin freundliche Menschen – es hält sich aber hartnäckig das Gerücht, dass bei den alljährlich zelebrierten Stammesritualen – den im Herbst stattfindenden sogenannten Weinfesten – immer wieder Besucher von außerhalb spurlos verschwinden und nie wieder auftauchen.

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Kunst oder Schrumpfköpfe: Finden wir hier die Erklärung für das Verschwinden allzu neugieriger Besucher? (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Kunst oder Schrumpfköpfe: Finden wir hier die Erklärung für das Verschwinden allzu neugieriger Besucher? (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Soweit also zur Vorgeschichte. Knut schickte vor ein paar Tagen eine Mail. Er habe im „Siegerland“ zu tun. Welch ein Omen. Ob wir nicht zusammen im wilden A(hr)bsurdistan eine Tour machen wollen. Mitten in der Woche. Als Anregung schickte er einen Tourenbericht mit, den eine hochgebirgsaffine Klettergruppe, die sogenannten Watzmänner, im Internet veröffentlicht hatte.

Wir verabredeten uns für Mittwochmorgen um 7 Uhr in Kreuzberg im dortigen Gasthof zum Frühstück – letztes Mal Proviant fassen, bevor wir die strapaziöse Tour angehen wollten. Die erste schlechte Nachricht erreicht mich einen Tag vor dem geplanten Start. Frühstück gibt es erst ab 8 Uhr. Soviel also zum Thema Ahrtal und Zivilisation. Aber pünktlich um acht bin ich am nächsten Morgen vor Ort – auch Knut hat den langen Weg dorthin schon am Vorabend gemeistert. Aber die Chefin des hier ansässigen Gasthof-Stammes ist noch nicht da. Ohne ihren Segen (Frühstück) können wir nicht aufbrechen. Sie ist wohl noch auf der Jagd. Scheinbar ohne großen Erfolg. Entsprechend dürftig fällt also der Segen aus.

Ab hier: Ironiemodus (weitestgehend) aus: Um halb neun sind wir dann unterwegs. Mit dem Auto nach Altenburg. An der Seniorenresidenz wünscht uns eine alte Dame ganz freundlich einen wunderschönen Tag. Es geht erst einmal hinauf auf den Felsgrat, der zum Teufelsloch führt. Nebel liegt noch teilweise über dem Tal, er löst sich nur langsam auf. Aber es wird schon. Am Teufelsloch die erste kleine Überraschung: Brückenschlösser, wie man sie z.B. auch in Köln von der Hohenzollernbrücke kennt. Die Zivilisation erreicht allmählich in all ihren Spielarten auch das wilde Ahrtal. Aber das eine oder andere Schloss hat doch schon seine eigene Prägung und verrät uns einiges über das soziale Verhalten von Paaren der hier ansässigen Stämme.

 

Hier steht ein Bild mit der Beschriftung: Gefährden sie die ursprüngliche Kultur des Ahrtals – importierte Rituale aus der Zivilsation. Ist den Einheimischen die Bedeutung dieser Rituale bekannt? (Foto: Knut Hansen)

Gefährden sie die ursprüngliche Kultur des Ahrtals – importierte Rituale aus der Zivilsation. Ist den Einheimischen die Bedeutung dieser Rituale bekannt? (Foto: Knut Hansen)

Das Teufelsloch kann uns nicht lange halten, es liegen noch so viele Gipfel vor uns. Weiter geht es zum Schwarzen Kreuz, das zählt heute aber nicht als Gipfel. Der Blick vom Schwarzen Kreuz sucht automatisch das nächste Ziel: Den Gipfel der Gipfel, das Tao der Suchenden, den Schicksalsberg der Kölner: die Engelsley. Hoffen wir, dass die Engel heute mit uns sind. Engel und Teufel scheinen in der Weltanschauung der Ahrtaler eine zentrale Rolle zu spielen, begegnen wir ihnen doch ständig in den Geschichten, die sie sich abends am Lagerfeuer erzählen.

Da die Engelsley der heilige Berg der Altenahrer ist, liegt der Einstieg auch etwas versteckt. Nur Eingeweihte wissen, wo der steile und beschwerliche Pfad beginnt. Die Götter sind mit uns: Schnell ist der Einstieg gefunden, und der zähe Nebel lichtet sich auch immer mehr.

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Ein langer beschwerlicher Anstieg, aber die Götter wie auch das Wetter sind auf unserer Seite (Foto: Knut Hansen)

Ein langer beschwerlicher Anstieg, aber die Götter wie auch das Wetter sind auf unserer Seite (Foto: Knut Hansen)

Nach etlichen Windungen stehen wir erst einmal hoch oben über dem Tunnelportal, das die Territorien der nördlichen Stämme mit denen der  südlichen verbindet,  und blicken hinab auf das ansonsten doch so geschäftige Städtchen. Heute morgen ist es ruhig. Die Einheimischen – so wurde uns gesagt – bereiten sich mit Fasten und Gebeten auf die mehr als vierwöchigen Stammesfeierlichkeiten vor. Deshalb also sieht man so wenige von ihnen auf der Straße. Nur derjenige, der etwas ganz Dringendes zu erledigen hat, geht in diesen Tagen nach draußen. Trotz der intensiven körperlichen Vorbereitungen sollen aber auch Einheimische bei den mehr als vier Wochen dauernden Mannbarkeitsriten immer mal wieder unter die Räder kommen.

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Mit der aufgehenden Sonne verzieht sich auch der Nebel, mit ihm aber auch die mystische Stimmung (Foto: Knut Hansen)

Mit der aufgehenden Sonne verzieht sich auch der Nebel, mit ihm aber auch die mystische Stimmung (Foto: Knut Hansen)

Jetzt geht es hinüber zur Engelsley. Das Wetter ist mittlerweile herrrrrrlisch, wie der Kölner sagen würde. Auf dem Gipfel angekommen – natürlich mit keuchendem Atem wegen der dünnen Luft hier oben – genießen wir erst einmal das überwältigende Panorama. Dann fällt unser Blick auf einen kleinen Metallkasten am Gipfelkreuz, darin ein Gipfelbuch. Es waren also doch schon Menschen vor uns  hier oben. Und siehe da, ich selbst habe vor zwei Jahren einen Eintrag vorgenommen. Was ist mit mir damals passiert, dass ich mich nicht mehr daran erinnern kann. Hat die Sauerstoffnot damals alle Erinnerungen ausgelöscht, oder haben die bei den Stammesritualen verabreichten Drogen meinem Gedächtnis einen üblen Streich gespielt?

Hier steht ein Bild mit der Beschriftung: Hab ich das wirklich vor zwei Jahren geschrieben? (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Hab ich das wirklich vor zwei Jahren geschrieben? (Foto: Hans-Joachim Schneider)

 

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Ein neuer Eintrag. Mit Knut als Zeugen. (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Ein neuer Eintrag. Mit Knut als Zeugen. (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Knut und ich genießen die Zeit hier oben. Wir lassen uns nieder, lassen uns die Sonne auf den Pelz brennen. Die Erholung tut not nach den Strapazen des Aufstiegs.

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Knut entziffert die Hieroglyphen, die die wenigen Einheimischen, die schon hier oben waren, hinterlassen haben. Oder waren doch schon andere Besucher hier? (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Knut entziffert die Hieroglyphen, die die wenigen Einheimischen, die schon hier oben waren, hinterlassen haben. Oder waren doch schon andere Besucher hier? (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Zufrieden schweift der Blick über die fremde Welt unten im Tal. (Foto: Knut Hansen)

Dankbar schweift der Blick über die fremde Welt unten im Tal. (Foto: Knut Hansen)

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Fernes Ziel und doch so nah: Burg Are werden wir erst am Abend erreichen (Foto: Knut Hansen)

Fernes Ziel und doch so nah: Hoffentlich werden wir Burg Are am Abend erreichen (Foto: Knut Hansen)

Kleiner Einschub: Den Weg zum Südgipfel habe ich ca. 3 Wochen später alleine gemacht, bei der Tour mit Knut hatte ich ihn glatt vergessen. Sowas passiert. Und weil damit die Gipfel nicht vollzählig sind, werden wir die Tour Mitte Oktober noch einmal gemeinsam machen.

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Der sagenumwobene Südgipfel, mythischer Ort, selten erreicht, nie beschrieben. (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Der sagenumwobene Südgipfel, mythischer Ort, selten erreicht, nie beschrieben. (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Dann heißt es wieder: Der Berg ruft. Will sagen, der nächste Gipfel wartet. Von der Engelsley schwenkt der Blick hinüber zur Teufelsley oberhalb der Krähardt. Dort reckt sich ein hölzernes Gipfelkreuz in den mittlerweile stahlblauen Himmel (leichte Übertreibung). Aber, wer nach dort oben will, muss zunächst einmal wieder ins Tal absteigen. Da der Abstieg über den Südgipfel nicht möglich – weil nicht bekannt – war, gehen wir demselben Weg zurück, auf dem wir auch den Aufstieg gemeistert haben.

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Wochen später entdeckten wir die bis dahin noch unbekannte Südpassage durch den wilden Dschungel des Langfigtals (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Wochen später entdeckten wir die bis dahin noch unbekannte Südpassage durch den wilden Dschungel des Langfigtals (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Unterhalb des Feuerwehr-Hauses, dessen Bedeutung bei den Stammesritualen wir noch nicht genau erkunden konnten, geht es über eine eiserne Brücke über die Ahr.

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Sollte sich hier unser Schicksal entscheiden? (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Sollte sich hier unser Schicksal entscheiden? (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Statt nun unten am Fluss zu bleiben, wählen wir den Aufstieg Richtung Reimerzhoven-Winterhardt. Zügig geht es bergan. Wir sind noch frisch, die bisherigen Gipfel haben uns noch nicht wirklich gefordert. Auf der Krähardt heißt es, Kräfte sammeln für den nächsten Gipfel, die Teufelsley. Aber sie ist keine Herausforderung, wenngleich linker Hand der Hang oft 10 bis 15 Meter abstürzt. Ein bisschen Klettern kurz vor dem Gipfelkreuz, dann gehört auch der dritte Gipfel uns.

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Unbarmherzig brennt die Sonne auf das karges Holzkreuz, das unseren dritten Gipfel markiert (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Unbarmherzig brennt die Sonne auf das karge Holzkreuz, das unseren dritten Gipfel markiert (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Und hier zum Beweis, dass wir wirklich dort waren: das Holzkreuz auf der Teufelsley mit Autor (Foto: Knut Hansen)

Und hier zum Beweis, dass wir wirklich dort waren: das Holzkreuz auf der Teufelsley mit Autor (Foto: Knut Hansen)

Die Teufelsley ist nicht wirklich hoch. Das wird deutlich, wenn wir uns Richtung Süden wenden. Versteckt auf einer bewaldeten Kuppe liegt dort der Schrock. Keine Kletterei, kein Felsgrat, kein Abhang, sondern stures, steiles Ansteigen auf Waldwegen und Pfaden. Längst hat uns der Eichenwald, der hier überall wächst, mit seinem mythischen Zauber im weichen Herbstlicht eingefangen. Der Schrock ist also Gipfel Nummer 4. Jetzt geht es noch ein Stück weiter hinauf, wenn auch in etwas gemächlicherer Steigung. Jetzt wartet der ästhetische Höhepunkt der heutigen Tour und zugleich Gipfel Nr. 5 – der Steinerberg mit seinem unübertrefflichen Ausblick Richtung Südeifel. Es ist kaum zu glauben, aber bei aller Weite, bei der Vielzahl der Täler, Hügel und Einschnitte sieht man Richtung Süden fast nur Wald.

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Ein Hauch von Zivlilisation, Pause und Stärkung auf dem Steinerberg (Foto: Knut Hansen)

Ein Hauch von Zivlilisation, Pause und Stärkung auf dem Steinerberg (Foto: Knut Hansen)

Nun haben wir sie alle auf der südlichen Talseite, die wir uns für heute vorgenommen hatten. In einem langen gemächlichen Abstieg geht es hinunter nach Mayschoß. Als ich die Tour (wie oben schon angedeutet) Anfang Oktober wiederhole, sieht man von der Saffenburg aus, was alles auf dem Rotweinwanderweg los ist. Nicht umsonst trägt dieser bekannte deutsche Themenwanderweg auch das Etikett Wanderautobahn.

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Gottseidank nicht unser Weg: Wanderautobahn Rotweinwanderweg an einem Oktoberwochenende (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Gottseidank nicht unser Weg: Wanderautobahn Rotweinwanderweg an einem Oktoberwochenende (Foto: Hans-Joachim Schneider)

In Mayschoß zieren unzählige Wohnmobile den Parkplatz vor dem Bahnhof. Man feiert gerne Weinfest in Mayschoß, nicht nur die Einheimischen, wie man hier sehen kann. Hier wechseln wir die Talseite. Die Beine werden langsam schwer. Die Hitze staut sich im Tal. Langsam kommen Zweifel auf, ob wir uns nicht doch ein wenig zu viel zugemutet haben. Auf halbem Weg zum Ümerich lockt eine Bank. Wir legen eine Pause ein – eine lange Pause. Als ich wieder aufstehe, habe ich nicht das Gefühl, dass ich mich erholt habe. Aber der Wille ist noch da. Also geht es weiter. Wir trotten langsam nach oben. Und laufen glatt am Abzweig zum Mohrenkopf (Gipfel Nr. 6) vorbei. Damit der Gipfel auch zählt, gehört er natürlich zur Tour, die ich Anfang Oktober wiederhole.

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Der Mohrenkopf (liebe Ahrtaler wie heißt das politisch korrekt) darf bei unserem Gipfel-Count nicht fehlen (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Der Mohrenkopf (liebe Ahrtaler wie heißt das politisch korrekt) darf bei unserem Gipfel-Count nicht fehlen (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Schließlich erreichen wir noch den Ümerich (Gipfel Nr. 7). Der Weg dahin, in der späten Nachmittagshitze, mit den Krüppeleichen und dem noch blühenden Heidekraut lässt mich denken, ich sei in der Macchia auf Sardinien oder in den Hügeln der Provence.

An dieser Stelle steht ein Bild mit dem Titel: Die Hitze des Nachmittags, das weiche Licht, die Steineichen und das Heidekraut lassen mich glauben, ich sei in der zivilisierten Breiten der Provence (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Die Hitze des Nachmittags, das weiche Licht, die Steineichen und das Heidekraut lassen mich glauben, ich sei in der zivilisierten Breiten der Provence (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Nicht das Gipfelkreuz, aber ich, am Ümerich (Foto: Knut Hansen)

Nicht das Gipfelkreuz, aber ich, am Ümerich (Foto: Knut Hansen)

 

Hier noch einmal zur Wetterfahne auf dem Gipfel, ein Foto Richtung Mayschoß, dann geht es weiter. Auf dem RWWW geht es jetzt noch hinüber nach Altenahr. Oberhalb von Altenahr unser letzter Aufstieg zur Burg Are – zählt die eigentlich als Gipfel?

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Sagenumwobenes, legendäres Mayschoß. Wohl um keinen Stamm ranken sich mehr geheimnisvolle Gerüchte als um diesen (Foto: Knut Hansen).

Sagenumwobenes, legendäres Mayschoß. Wohl um keinen Stamm ranken sich mehr geheimnisvolle Gerüchte als um diesen (Foto: Knut Hansen).

Nun noch hinunter ins Städtchen, wo uns ein paar in sich gekehrte Einheimische über den Weg laufen, Einkehr im Garten des Hotels Ruland, wo man fremden Besuchern gegenüber mittlerweile recht aufgeschlossen begegnet, dann noch entlang der Ahr bis nach Altenburg. Irgendwie haben wir vergessen, unsere epochale Leistung zu feiern. Egal. Mitte Oktober werden wir einen neuen Angriff starten. Diesmal mit einer neuen Route aber dem gleichen Ziel: The Seven Summits rund um Altenahr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





3 Kommentare »

  1. Melanie Hübner — 22. Oktober 2014 @ 08:47

    Wow, tolle Bilder, das Panorama ist ja atemberaubend. Muss ja eine absolut gelungene Tour gewesen. Alle Gipfel an einem Tag, da hat man aber am nächsten Tag germerkt, was man geschafft hat..
    Wir wollen bald auch wandern gehen, in St. Martin im Passeiertal, hoffentlich wird es dort auch so schön.
    Viele Grüße, Melanie

  2. Hans-Joachim
    Hans-Joachim — 22. Oktober 2014 @ 08:51

    Liebe Melanie, danke für Deinen netten Kommentar. Ja, wir haben die Tour am vergangenen Wochenende sogar wiederholt, und diesmal hat sich uns das Ahrtal von seiner allerschönsten Seite gezeigt.
    Euch wünsche ich mindestens ebenso schöne Wanderungen im Passeiertal.

    Schöne Grüße aus Köln

    Joachim

  3. Judith — 28. November 2014 @ 21:07

    Das klingt aber nach sehr anspruchsvollen Wanderungen! Respekt! Ich glaube, das wäre nichts zum Wandern für unsere Kleinfamilie, aber vielleicht kann man ja nur Teile der Wanderungen machen. Ausserdem hört sich das nach einer tollen, weniger weiten Alternative zum Wanderland Schweiz an, wo man mal für ein Wochenende wandern kann.

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