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Norbert von: am: 12.11.2013
Norbert Autor(in):    |   12. Nov 2013   |    Kategorie: Hessen, Naturerlebnis, Westerwald,

Auf alten Keltenpfaden (Westerwald)

Tierische Tour – die Vollendung: Über Plattfrösche, Mistkäfer, Totenkult und tierische Schmerzen

Bei dieser Wegbeschreibung handelt es sich um die Fortsetzung oder auch die Vollendung der ersten tierischen Tour um Niederzeuzheim am Rand des Westerwalds. Und ich kann jetzt schon sagen, der Weg war steil, der Weg war steinig und der Weg war schmerzhaft. Aber ich will nicht zu viel vorwegnehmen und erst einmal mein erstes Ziel, bei dem es sich um ein altes Steinkistengrab aus der Steinzeit handelt, angehen.

Altes Steinkistengrab, bei dem die Gebeine der verstorbenen durch einen kleines Loch in das Grab hineingeschoben wurden (oder so ähnlich, wer weiss das heute noch so genau?)

Um dort hin zu gelangen, nehme ich also den schon in der ersten Tour beschriebenen Mondscheinweg unterhalb des Niederzeuzheimer Reitplatzes in Angriff. Es geht auch jetzt wieder an der Kiesgrube von Thalheim vorbei und ich überquere dann die Straße nach Frickhofen, um auf der anderen Seite direkt wieder im Wald zu verschwinden, um mein erstes Ziel, das alte Steinkistengrab, zu erreichen. Bei dieser Art von Gräbern, wurden die Gebeine der Toten durch ein kleines Loch in das Grab hineingeschoben.

Grabzeremonie aus der Steinzeit

Grabzeremonie aus der Steinzeit

Ich war hier schon ziemlich oft, so dass ich nur ein paar Aufnahmen mache und direkt weiter marschiere. Ich bin (noch) recht flott unterwegs. Es geht zwar erst mal einige Höhenmeter hinauf, aber die habe ich ziemlich locker absolviert und dafür geht es jetzt auch erst einmal abwärts in Richtung Elbbach, vorbei am Grillplatz, hinunter zu den Bahnschienen.  Weil mir die letzte Aufnahme von den Gleisen bei meiner ersten Tour so gut gefallen hat, hier noch eine weitere.

Wäre die Bahn so schwungvoll, wie ihre Gleise, würde die aktuelle Preiserhöhung wohl eher akzeptiert werden.

Wäre die Bahn so schwungvoll, wie ihre Gleise, würde die aktuelle Preiserhöhung wohl eher akzeptiert werden.

Für diese Aufnahme lege ich mich auf die Gleise, in der Hoffnung, dass nicht gerade ein Zug kommt, der dann anhalten muss, damit meine Überreste von den Schienen gekratzt werden können. Aber zum Glück für mich und den Zugführer geht alles gut. Nach dem kleinen Schienenabenteuer wandere ich also weiter hinunter in Richtung Elbbach, den ich dann auch schon ein paar Minuten später erreiche.

Alte, aber schön renovierte Mühle am Elbbach

Alte, aber schön renovierte Mühle am Elbbach

 

Nachdem ich die alte Mühle am Elbbach passiert habe, überquere ich diesen ein paar hundert Meter weiter. Er  ist an dieser Stelle ziemlich breit aufgestaut.

Elbbach, breit aufgestaut

Elbbach, breit aufgestaut

Jetzt geht es steil hinauf in Richtung Oberzeuzheim. Mein anfänglich forsches Tempo, wandelt sich immer mehr in ein mühsames, schnaufendes Stampfen. Am Wegrand fasziniert mich ein schönes Schattenspiel, das  ich fotografiere, aber eher um mir eine Wanderpause zu gönnen, als dass ich davon besonders fasziniert gewesen wäre. Trotzdem will ich das kleine Bäumchen hier präsentieren.

Interessantes Schattenspiel eines kleinen Bäumchens am Wegesrand.

Interessantes Schattenspiel eines kleinen Bäumchens am Wegesrand.

Dann geht es weiter den steilen Anstieg hinauf und nach ein paar hundert Metern (gefühlten Kilometern) verlasse ich den Wald und der Weg wird etwas weniger steil. Ich schaffe es langsam, mich wieder aus meiner gebückten Haltung etwas aufzurichten und nehme erst mal ein paar kräftige Züge aus meiner Wasserflasche. Vor mir liegt jetzt Oberzeuzheim, das ich nur am Rand streife bzw. durchquere, wobei ich einen schönen Blick auf die ersten Herbstfarben werfen kann.

Erste Herbstfarben in Oberzeuzheim

Erste Herbstfarben in Oberzeuzheim

 

 

Blick auf den Kirchturm von Oberzeuzheim

Blick auf den Kirchturm von Oberzeuzheim

 

Es geht dann am Waldrand vorbei und ein Hinweisschild zeigt mir den Weg zu meinem zweiten und dritten Zwischenziel, den Sieben Schmerzen sowie dem Heidenhäuschen.

Wegweiser zu meinen beiden nächsten Etappenzielen

Wegweiser zu meinen beiden nächsten Etappenzielen

Der Weg ist geteert und eine schöne große Heuschrecke sitzt plötzlich vor mir auf der Straße. Die Gelegenheit für ein weiteres Foto (aber auch für eine willkommene Pause) lasse ich mir natürlich nicht entgehen und lege mich jetzt auf die Straße (Schienen hatte ich ja schon) zu meiner grünen Freundin. Anfangs ziert sie sich ein wenig und zeigt mir immer wieder nur ihren Rücken, bis es mir dann doch schließlich gelingt, sie in ihrer vollen Breitseite zu erwischen. Hier das Ergebnis meiner Bemühungen:

Grüner Strassenkreuzer

Grüner Strassenkreuzer

Nach ein paar mehr oder weniger guten Posen, hat meine Freundin die Schnauze voll, spreizt ihre Flügel und verschwindet unauffindbar im dichten Gras neben der Straße.

Kurz nach diesem Zusammentreffen geht es dann auch schon wieder weiter bergauf hinein in den nächsten Wald. Mein Rücken schmerzt, meine Waden brennen, die Knie tun weh, der Rucksack drückt und das obwohl ich höchstens ein Drittel meiner geplanten Tour hinter mir habe. Mein nächstes Etappenziel, die Sieben Schmerzen, kündigen sich wohl schon an. Nach ca. zwei Kilometern, führt dann ein kleiner Weg links in den Wald hinein und ein paar kleine Häuschen, es werden wohl sieben sein, künden von den Sieben Schmerzen, gemeint sind damit wohl die Leiden Christi. Eine Tafel mit etlichen Danksagungen erweckt den Eindruck, dass hier manch einer ein kleines oder auch größeres Wunder erlebt hat, nachdem er von dem Wasser, das hier aus einer kleinen Quelle sprudelt, zu sich genommen hat.  Ich probiere es auch, aber mein Rücken, meine Knie und meine Waden schmerzen weiter.

Die Häuschen, die in Bildern von den Sieben Schmerzen erzählen

Die Häuschen, die in Bildern von den Sieben Schmerzen erzählen

 

Leidender Christus am Kreuz vor schöner Waldkulisse

Leidender Christus am Kreuz vor schöner Waldkulisse

Mein Hemd und Unterhemd sind mittlerweile auch schon ziemlich durchnässt, obwohl die Temperaturen hier im dichten Wald bei maximal 12 Grad liegen und ich habe das steilste Stück bis zum Heidehäuschen noch vor mir. Aber ich lasse mich weder von Schmerzen noch von irgendwelchen durchgeschwitzten Klamotten vom Weg abbringen und mache mich wieder auf die Socken. Irgendwann zeigt mir ein kleines Schild, dass ich den Waldweg jetzt verlassen und einen schmalen Pfad beschreiten muss, um zu meinem Ziel zu gelangen. Ich schleppe mich also schnaufend und keuchend die hoffentlich nur noch wenigen Meter hinauf zum Gipfel. Ab es zieht sich und zieht sich. Dann endlich wird es heller, es tauchen immer mehr Felsen auf und dann stehe ich endlich vor einer Tafel, die mir sagt, dass ich jetzt das Heidenhäuschen erreicht habe und dass dies einmal Teil einer Ringwallanlage der Kelten war. Ich lese aber nicht lange auf dieser Tafel, sondern suche mir einen schönen Platz für eine ausgiebige Rast. Ein zusammengemauerter Haufen Steine neben einem großen Holzkreuz bietet eine herrliche Aussicht und lädt zum Verschnaufen, Erholen, Trinken, Essen und Entspannen ein.

Die höchste Stelle am Heidenhäuschen. Von hier aus, hat man einen wunderbaren Blick auf Ober- und Niederzeuzheim sowie einen weiteren Teil des Westerwaldes.

Die höchste Stelle am Heidenhäuschen. Von hier aus, hat man einen wunderbaren Blick auf Ober- und Niederzeuzheim sowie einen weiteren Teil des Westerwaldes.

Ich gönne mir mindestens 20 Minuten an diesem schönen Fleckchen in der späten Nachmittagssonne und erfreue mich an dem herrlichen Ausblick, bevor ich den Abstieg in Angriff nehme. Hier noch ein Eindruck von dem schönen Licht in Form einer Gegenlichtaufnahme mit alten Bäumen.

Alte Bäume im Gegenlicht

Alte Bäume im Gegenlicht

Mein nächstes Ziel ist jetzt eine alte Keltenquelle, die auf den Hinweisschildern mit Keltenborn ausgezeichnet ist. Es sind aber noch ein paar Kilometer bergabwärts, bis ich das kühle Nass erreiche. Im Gegensatz zu vorhin habe ich jetzt aber nicht den Mut aus diesem Tümpel zu trinken, sondern bevorzuge meine Wasserflasche.

Keltenborn; vor ein paar tausend Jahren war‘s wohl noch etwas klarer und schmackhafter

Keltenborn; vor ein paar tausend Jahren war‘s wohl noch etwas klarer und schmackhafter

So, die alten Kelten können mich jetzt mal und ich mache mich auf dem kürzesten Weg zurück. Schöne kühle Waldwege, immer schön bergab und ab und zu fallen noch ein paar Sonnenstrahlen zwischen den Bäumen hindurch auf eine Lichtung.  Vor mir tauchen aus einem Seitenweg zwei Reiter/-innen auf, die gemächlich vor mir her reiten. Meine nächste Begegnung ist ein alter Plattfrosch, an dem sich einige Mistkäfer als Totengräber verdingt haben. Aber es hat zwischenzeitig auch ein paar von ihnen erwischt. Kein schöner Anblick und der Frosch als auch die Käfer tun mir echt leid.

Plattfrosch

Plattfrosch

Nach einem weiteren Kilometer habe ich den Waldrand erreicht und befinde mich auf der Straße von Steinbach nach Niederzeuzheim.  Ein paar hundert Meter am Wald- und Straßenrand entlang und endlich biege ich am Ende des Waldes nach rechts in einen geteerten Feldweg ein. Rechter Hand liegt wieder Oberzeuzheim und dazwischen etliche Aussiedlerhöfe mit jeder Menge Kühe auf den Weiden. Einige Bauern sind dabei, ihre Ernte einzufahren. Hierbei handelt es sich vorwiegend um Mais, der jetzt über zwei Meter hoch steht. Die Felder sind teilwiese schon abgeerntet, so dass sich interessante Perspektiven ergeben. Die Stoppeln  im Vordergrund und die noch nicht geschnittenen Maishalme in der Ferne bilden einen beeindruckenden Kontrast, den ich unbedingt mit der Kamera festhalten will. Hier eine der interessantesten von mehreren Aufnahmen zu diesem Thema.

Geometrische Interpretation der  Maisernte

Geometrische Interpretation der Maisernte

Gleich daran anschließend, hinter einem schon gepflügten Acker, steht ein einzelner Baum in  der Landschaft. Er sieht irgendwie einsam aus und symbolisiert, obwohl er noch über sein komplettes Blätterkleid verfügt,  für mich den herannahenden Winter.  Aber vielleicht ist es ja auch der gepflügte Acker und nicht so sehr der Baum. Ich entscheide mich dann für die Kombination aus beidem. Ich komme nicht umhin, auch diese Szene fotografisch zu erfassen.

Einsamer Baum

Einsamer Baum

Ein paar hundert Meter weiter sehe ich dann in der Ferne eine kleine Menschengruppe,  bei der es sich wohl um eine Familie handelt, die gebannt zusieht, wie ein Maisfeld abgeerntet wird, bzw. auch den Abtransport der Ernte durch einen großen Trecker beobachtet.  Wahrscheinlich handelt es sich hier um arme Stadtmenschen, die vorher noch nie einen Trecker in Aktion gesehen haben.  Nee, glaub ich nicht, oder doch?

Trecker gucken

Trecker gucken

Egal, ich gehe weiter in Richtung Niederzeuzheim, bis mein Weg abrupt an der Bundesstraße 54 endet, ich kann sie weder über- noch unterqueren. Hier muss ich mich jetzt entscheiden, entweder für links, was bedeutet, ich muss später den Fahrradweg entlang der Landstraße nach Niederzeuzheim  laufen, oder ich wende mich wieder rechts in Richtung Oberzeuzheim, um dann  über irgendwelche Feldwege zurückzulaufen.  Ich entscheide mich für rechts, wo ich kurz vor Oberzeuzheim die Bundestraße schnellen Schritts überqueren kann und gehe dann einfach den erst besten Feldweg in Richtung Niederzeuzheim.  Neben einem frisch gepflügten Feld sehe ich dann folgendes Fundstück, das der Bauer wohl nach ein paar Jahren friedlicher Ruhe in der Erde wieder ausgepflügt hat.  Der alte Kinderturnschuh hat schon einmal bessere Zeiten gesehen und ich frage mich, wie er wohl hier hin gelangt ist und wo sein Gegenstück jetzt zu finden ist.

Er hat schon bessere Zeiten gesehen

Er hat schon bessere Zeiten gesehen

Mittlerweile steht die Sonne so tief, dass sie zusammen mit den Wolkenschleiern und den Kondensstreifen von drei Flugzeugen ein sehenswertes Spektakel am  Abendhimmel bietet.

Abendimpression

Abendimpression

Als mir dann irgendwann kein Feldweg mehr zur Verfügung steht, muss ich die letzten paar hundert Meter doch noch entlang der Landstraße zurücklegen. Vor mir sehe ich jetzt die Fischteiche der Familie Stähler.  In einem dieser Teiche spiegeln sich ein paar Bäume im Gegenlicht der untergehenden Sonne. Ein herrliches Bild, zumal die Bäume selbst, durch die hereinbrechende Dunkelheit schlechter zu erkennen sind, als ihre Spiegelbilder im Wasser. Auch davon mache ich ein paar Aufnahmen.

Baumspiegelungen an den Fischweihern

Baumspiegelungen an den Fischweihern

Jetzt sind es nur noch ein paar Meter bis zum Ortsrand; auf den umliegenden Wiesen werden einige interessante Kunstwerke zur Schau gestellt. Eines dieser Werke ist die nachstehende Komposition aus mit Ketten verbundenen Stahlkörben, die wiederum mit bunten Glaselementen versehen sind.  Es gibt einige weitere solcher Werke auf den umliegenden Wiesen zu besichtigen und zu bestaunen. Ich finde es eine interessante, gelungene Idee, Kunst auch einmal mitten in der Natur zu präsentieren, wo man sie am wenigsten erwartet.  An dieser Stelle möchte ich nur eines der Werke zeigen, obwohl ich die meisten sehr interessant finde, aber ich möchte ja nicht Autor eines  Kunstkatalogs werden.

Kunst auf der Wiese

Kunst auf der Wiese

Jetzt gilt es nur noch eine kleine alte Bruchsteinbrücke zu überqueren und Niederzeuzheim hat mich wieder. Zuvor, hier aber noch ein kleiner architektonischer Leckerbissen von einer schön restaurierten alten Bruchsteinmühle, von der ich die Giebelseite gegen den blauen Abendhimmel fotografiert habe.

Alte Bruchsteinmühle

Alte Bruchsteinmühle

An der nächsten Kreuzung, geht es dann rechts, direkt die Hauptstraße hinauf, wieder in Richtung Dorfmittelpunkt, zum Ausgangspunkt meiner Tour, dem Brunnen, der, wie auf dem letzten Bild sichtbar, von ein paar richtig schönen Fachwerkhäusern flankiert wird.

Fachwerkhäuser in Niederzeuzheim am Brunnen

Fachwerkhäuser in Niederzeuzheim am Brunnen

Das Ziel ist erreicht, auf den letzten wirklich interessanten Metern, habe ich meine Schmerzen im Rücken, den Waden und Knien ganz vergessen, oder hat die kleine Quelle bei den ‚Sieben Schmerzen‘ doch ein kleines Wunder bewirkt? Leute, probiert es einfach mal selbst aus!

 

Gruß Norbert

 

PS: Übrigens sind weitere Bilder dieser Tour (natürlich auch andere Fotos von mir)  in der Fotocommunity unter folgendem Link zu finden:

 

http://www.fotocommunity.de/fotograf/no-2/1910472

 

 

 

 

 

 





4 Kommentare »

  1. Karin — 14. November 2013 @ 00:21

    Hallo Norbert,
    was mich beeindruckt: Wenn man genau hinsieht, erlebt man beim Wandern soviel schöne und spannende Momente, für die man sonst keine Aufmerksamkeit aufbringt. Das hast Du in Deinem Beitrag toll rüber gebracht!
    Danke und Gruß,
    Karin

  2. Hans-Joachim
    Hans-Joachim — 14. November 2013 @ 09:56

    Hallo No,

    endlich. Hat ja lange gedauert. Schöne Fotos, aber wem sag ich das.
    Ich freu mich auf unsere nächste gemeinsame Tour.

    Joachim

  3. Christian — 28. November 2013 @ 11:43

    Ein wunderbarer Bericht und sehr schöne, gekonnt eingefangene Bilder.
    Mutig mutig die Sache mit den Gleisen, aber das Foto war es wert ;)!!

    Beste Grüße,
    Christian E.

  4. Norbert
    Norbert Schneider — 29. November 2013 @ 08:55

    Hallo Leute,
    wird Zeit, dass ich mich mal für eure netten Kommentare bedanke.

    Karin, ich denke Wandern ist wie das Leben selbst, es sind die kleinen Dinge, die das Leben lebenswert und das Wandern wandernswert machen; (klingt logisch, oder? Ist aber Schwachsinn). Du weißt schon was ich meine.

    Joachim, schön dass du den künstlerischen Wert meiner Fotos erkennst, ich finde sie auch toll. — Die nächste gemeinsame Tour kommt bestimmt, aber leider noch nicht dieses Wochenende.

    Christian, danke für dein Kompliment hinsichtlich des Berichts und der Qualität meiner Bilder. Wie ich anhand deines Links feststellen konnte, bist du wahrscheinlich Profi in diesem und angrenzenden Bereichen, so dass mich dein Lob besonders freut.
    Das mit den Gleisen war nicht so mutig, ich kenne nämlich den alten Trick, mit Ohr auf Gleis legen, damit man frühzeitig hört wenn sich ein Zug nähert. Habs zwar nicht gemacht, weil mir die Gleise zu kalt und zu dreckig waren, aber allein das Wissen darüber hat gereicht, den Mut für die gewählte Perspektive aufzubringen.

    Gruß
    No

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