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Hans-Joachim von: am: 15.10.2013
Hans-Joachim Autor(in):    |   15. Okt 2013   |    Kategorie: Hunsrück, Nahe, Naturerlebnis, Rheinland-Pfalz, Saar-Hunsrück-Steig, Soonwaldsteig, Traumschleife,

Deutschlands schönster Wanderweg

Deutschlands schönster Wanderweg – Das muss der Ahrsteig sein. Aber nein. Am heutigen 3. Oktober – Tag der Deutschen Einheit – führt mich mein Weg in die DDR, bzw. in das, was ich früher in meiner Vermessenheit einmal die DDR Westdeutschlands bezeichnet habe: in den Hunsrück.

Ich muss dazu sagen, dass ich im Hunsrück geboren bin. Eigentlich wollte ich mit einer ganzen Gruppe ein langes Wochenende im Hunsrück wandern. Nie ist es hier schöner als im Oktober. Aber nach und nach haben alle abgesagt: Erkältet, Frau krank, Hund krank, keine Zeit usw., so dass ich beschlossen habe, alleine zu wandern.

Erst vor ein paar Tagen bin ich im Internet auf die Info gestoßen, dass der Weg durch das Hahnenbachtal bei Bundenbach im vergangenen Jahr 2012 zum schönsten Wanderweg Deutschlands gekürt wurde. Ich weiß zwar nicht, wer  da gekürt und was da gekürt wurde, aber diese Nachricht hat mich neugierig gemacht. Noch zwei, drei andere Touren stehen zur Wahl, es hängt davon ab, wie lange das Wetter stabil bleibt, welche Tour ich zusätzlich noch einplane. (Man muss dazu wissen: Das Wetter im Hunsrück ist wie die Menschen, die dort wohnen: Meist rau, aber irgendwie herzlich.)

Immer wieder hat man von unterwegs Ausblicke auf die mächtige Anlage der Schmidtburg

Immer wieder hat man von unterwegs Ausblicke auf die mächtige Anlage der Schmidtburg

Außer dass der Hunsrück meine Heimat ist, hat er noch einen zweiten großen Vorteil: Dort gibt es zwar nicht das Hotel Mama, aber die Pension Schwester. Sie hat in Ihrem ganzen Leben den Hunsrück nicht verlassen, und das will schon was heißen.

Und zu meiner großen Überraschung erklärt sie mir schon bei meiner Ankunft, dass sie mit mir mitwandern will. Nach reiflicher Überlegung setze ich also für die erste Tour die kürzeste Strecke an, weil ich ja nicht weiß, wie meine Schwester konditionell drauf ist. Und die kürzeste Tour ist, welche Überraschung, die Traumschleife Hahnenbachtal. Nun bin ich zwar nicht unbedingt ein Freund von Traumschleifen, Traumpfaden, Wunderwegen und was sich die Marketingexperten noch so ausgedacht haben, um Wanderwege an die Frau, an den Mann zu bringen, aber Deutschlands schönsten Wanderweg muss ich einfach gesehen haben.

Ich kenne das Hahnenbachtal mit der mächtigen Ruine der Schmidtburg schon von früheren Wanderungen, aber seinerzeit bin ich einfach los, hab mich nicht um Markierungen und Auszeichnungen gekümmert, nicht weil es mich nicht interessiert hätte, sondern weil es sie damals noch nicht gab. Aber schon damals hat mich das abgelegene Tal fasziniert mit dem Hahnenbach in seinem unbefestigten Verlauf, mit den alten Ruinen, mit Wüstungen, mit alten aufgelassenen Schieferbergwerken, Schieferabraumhalden, Höhlen, Gruben und alter Keltensiedlung.

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Schieferhalden, Wald uns sattes Grün – ein Feiertag für die Augen und für die Seele

Schieferhalden, Wald uns sattes Grün – ein Feiertag für die Augen und für die Seele

Also, auch ohne Deutschlands schönsten Wanderweg hat das Hahnenbachtal so viel zu bieten, dass man sich den ganzen Tag dort aufhalten kann, und alle paar Meter etwas Neues entdeckt.

Hier steht ein Bild mit dem Text: Ankommen, schauen, verweilen – ein Platz zum Bleiben.

Ankommen, schauen, verweilen – ein Platz zum Bleiben.

Nun aber endlich zum Wanderweg: Wir starten am Parkplatz des Besucherbergwerks Herrenberg. Am Parkplatz hat man die Wahl, in welcher Richtung man die Tour angehen will. Ich entscheide mich für die Variante, bei  der man erst gegen Ende zur Ruine der Schmidtburg kommt. Schnell geht es hinab im Buchenwald Richtung Talboden, aber bevor wir unten sind, geht es in einem Schwenk nach rechts wieder hinauf auf die Höhe. Ein wenig Auf und Ab, dann stehen wir am Eingang der alten Keltensiedlung, die Heimatforscher und Archäologen liebevoll rekonstruiert haben.

Mich langweilen solche Rekonstruktionen eher, weil man doch an allen Ecken und Enden sieht, dass es Rekonstruktionen sind. Meine Fantasie wird eher an anderen Orten angeregt, wie etwa auf dem Plateau des Aremberges (siehe dazu meine Wanderungen zum Berg der Berge – für alle Hunsrücker: Der Aremberg liegt in der Eifel). Auf dem dortigen Plateau ist von der ehemaligen Anlage so gut wie gar nichts mehr zu erkennen. Verwerfungen im Gelände, ein paar Pflastersteine unter den Füßen, ein paar Mauerreste, das regt meine Fantasie zum Träumen an.

Wir lassen also die Keltensiedlung rechts liegen, es geht weiter in nördlicher Richtung, wo wir auf der offenen Hochfläche schnell den höchsten Punkt der Wanderung erreichen. Ab hier geht es dann wieder zügig in den Laubwald hinein und nun etwas konsequenter Richtung Talboden.

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Noch strotzt der Laubwald in sattem Grün – in wenigen Tagen ist auch hier der Herbst eingezogen.

Noch strotzt der Laubwald in sattem Grün – in wenigen Tagen ist auch hier der Herbst eingezogen.

Und dieses Tal hat es in sich. Auwälder, Wiesen, Schieferhalden, alles lädt zum Verweilen, zum Auskundschaften ein. Im Laubwald geht es schließlich wieder bergauf zur Ruine Hellkirch, die auf einer Kuppe über dem Tal liegt. Als wir uns der Kuppe nähern, traue ich meinen Augen kaum: Hier mitten im Wald stehen vier oder fünf Quads – das sind jene Fahrzeuge, bei denen ich immer denke, dass die Fahrer gerne Motorrad fahren würden, sich aber nicht trauen, weil ein Motorrad ja nur zwei Räder hat und deshalb umfallen könnte.

Eine ganze Quad-Armada hier am Traumpfad. Mir kommt die Galle hoch. Die spätpubertären Fahrer (alles Männer so um die 50+) besetzen die Bank am Aussichtspunkt. Gut so, hier will ich sowieso nicht rasten. Aber diese Begegnung hat mich für eine ganze Weile beschäftigt. Fast hätte sie dazu geführt, dass ich dem Weg die Anerkennung als Deutschlands schönstem Wanderweg (2012) verweigert hätte.

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Wo Wasser ist, ist Deine Seele nicht weit.

Wo Wasser ist, ist Deine Seele nicht weit.

Wir werden diesen Berufs-Jugendlichen aber später noch einmal begegnen. Aber die Schönheit der Landschaft hat mich schnell wieder eingefangen. Durch den Buchenwald geht es schnell wieder hinab zum Hahnenbach, vorbei an weiteren Schiefergruben und Stolleneingängen. Einer dieser Stollen, zwar direkt neben dem Weg gelegen, aber durch eine Felswand etwas verdeckt, führt richtig tief in den Berg hinein. Am Ende müsste ich gar etwas klettern, aber aus Rücksicht auf meine kleine Schwester …

Nun geht es zügig Richtung Schmidtburg, eine riesige Anlage, die am heutigen Feiertag jede Menge Wanderer anzieht. Kurz bevor wir diese aber erreichen, höre und sehe ich unten im Tal wieder meine Freunde auf vier Rädern. Sie sind gerade dabei, an einer Furt den Hahnenbach zu durchqueren. In umwelttechnischer Sicht ein doppeltes Verbrechen (nein, eigentlich ein dreifaches): Sie machen dabei einen Riesenlärm, weil die Fahrer meinen, mit Vollgas kämen sie besser durch den Bach (ein Idee, die ja oft im Leben in eine Sackgasse führt, aber einfach nicht auszumerzen ist), zweitens weil sie dabei den Untergrund im Bach aufwühlen und drittens, weil sie im Bach stecken bleiben und dabei sicher auch Öl und Dreck in das Bachwasser fließt.

Die Schmidtburg ist mir zu voll, deshalb halten wir uns nicht allzu lange auf. Ein paar obligatorische Fotos (meine Schwester in den Ruinen der Schmidtburg, ich in den Ruinen der Burg) dann geht es wieder hinab ins Tal. Immer wieder begegnen uns auch Wanderer. Irgendwann schnappe ich Gesprächsfetzen auf, dass am vergangenen Sonntag wohl ein Fernsehbericht über diese Wanderung zu sehen war. Deshalb also die vielen Leute, darunter auch die obligatorischen Stöckchenschlepper.

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Die beste Schwester der Welt

Die beste Schwester der Welt.

Schnell haben wir am Forellenhof, einem sehr beliebten Ausflugslokal (was ich beim Anblick der Architektur nicht unbedingt nachvollziehen kann – aber der Hunsrücker ist da nicht so anspruchsvoll) den südlichsten Zipfel der Rundwanderung erreicht. Auf dem Parkplatz und an den Zufahrtswegen zum Forellenhof stehen fast hundert Autos. Da kann man mal sehen, was ein Fernsehbericht anrichten kann.

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Wasser, Licht, ruhiges Fließen, Atmen: einfach sein.

Wasser, Licht, ruhiges Fließen, Atmen: einfach sein.

Unmittelbar neben dem Forellenhof liegt ein riesiger – ja, richtig geraten – Angelteich. Ich gehe mal davon aus, dass, wer will, sich seine Forelle hier selbst fangen kann, die dann im Restaurant frisch zubereitet wird. Eine Besucherin macht davon Gebrauch (die moderne Instantvariante von: Freiheit und Abenteuer).

Vom Forellenhof geht es nun wieder mal durch hohen Buchenwald in nördlicher Richtung auf unseren Ausgangspunkt zu. Doch noch wartet ein weiteres, einmaliges Abenteuer auf uns. Auf halber Strecke führt der Pfad durch zwei kurze Tunnel. Im ersten der beiden huscht plötzlich ein rattengroßes dunkles Etwas zwischen den Schieferfelsen hin und her und ist ebenso plötzlich verschwunden. Mitten im Fels. Trotz intensiver Suche (sogar mit Taschenlampe) können wir kein Versteck, keine Höhle, keine Spalte entdecken, in die das Tier verschwunden sein könnte.

Meine Schwester ist sich sicher: Das war ein Dilldapp, die sind noch seltener als Yetis oder Bigfoots und wurden bislang noch nie fotografiert. Was meine Schwester so sicher macht, ist das plötzliche spurlose Verschwinden dieses Tieres, das können nur Dilldappen, eine Ratte oder ein Igel ist dazu nicht in der Lage. Um ehrlich zu sein: Das Tier war so schnell verschwunden, dass ich es überhaupt nicht zu Gesicht bekam.

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Hier irgendwo im Fels verschwand der Dilldapp.

Hier irgendwo im Fels verschwand der Dilldapp.

Nun nur noch zwei, drei Abzweigungen, am Ende noch einmal ein etwas steilerer Anstieg, dann stehen wir wieder am Parkplatz. Hier stelle ich fest, dass ich vergessen habe, das Auto abzuschließen, aber es steht immer noch da. Auch das spricht für den gradlinigen Charakter der Hunsrücker.

Den bei mir schon zwanghaften Belohnungs-Kaffee und -Kuchen gibt es nicht im Forellenhof und auch sonst nicht in der Nähe der Wanderroute, auch nicht in der Zehntscheune im historischen Ortskern von Herrstein (die ist wegen der kürzlich eröffneten Mittelalterpfades völlig überlaufen).

Schließlich finden wir in Langweiler im Hotel Marienhöh einen Platz. Ein wunderbares, wenn auch nicht ganz billiges Ambiente in einem ehemaligen Kloster (auf der Herrentoilette blicken Nonnen von den Wänden auf den Mann, der mal muss!?). Das Personal ist geschult und folgt wohl der Anweisung: Bloß keine Hektik verbreiten. Zuerst kommt der Kuchen, als der Kaffee endlich kommt, ist der Kuchen schon lange in unseren Mägen verschwunden.

Gesamtwertung: Für meine Schwester und ihr Durchhaltevermögen: 10 Punkte. Für den Hunsrück und seine Bewohner: 10 Punkte. Für den schönsten Wanderweg Deutschlands: 10 Punkte (obwohl ich wegen der Quadfahrer gerne einen Punkt abziehen möchte, aber das wäre gegenüber der landschaftlichen Vielfalt, der Schönheit der Natur, den zahlreichen Attraktionen einfach ungerecht. Was mich persönlich ein wenig stört: Auf manchen Abschnitten der Hahnenbachtaltour steht alle fünfzig Meter eine Infotafel, das ist mir einfach zu viel. Der pädagogische Ansatz in allen Ehren, aber man kann auch etwas kaputt erklären.

Es führen viele Wege nach Rom, aber noch mehr Wege zu anderen Orten (Zitat aus "Aphorisiakum – Lust am Denken" von Detlef Träbert, MEDU Verlag 2013). (Foto: H.-J. Schneider)

Es führen viele Wege nach Rom, aber noch mehr Wege zu anderen Orten (Zitat aus „Aphorisiakum – Lust am Denken“ von Detlef Träbert, MEDU Verlag 2013). (Foto: H.-J. Schneider)

 





10 Kommentare »

  1. Norbert
    Norbert Schneider — 15. Oktober 2013 @ 14:13

    Hallo Achim,
    eine sehr schöne Beschreibung des schönsten Wanderwegs Deutschlands 2012. Der Nachteil für dich, den mußt du demnächst noch einmal mit mir zusammen ablaufen. Ich muss unbedingt eine Aufnahme von dem dilldapp-Tier machen. — Angenommen, die Aufnahme unserer Schwester hast du am Anfang der Tour gemacht, dann sieht sie dafür aber schon ziemlich mitgenommen aus, ausgenommen der Sonnenbrille auf ihrem Kopf. Hoffentlich ist sie jetzt nicht eingenommen. An dieser Stelle, herzliche Grüße an die beste Schwester der Welt.

    Gruß
    No

  2. Karin HB — 16. Oktober 2013 @ 13:54

    Ein wirklich schöner Beitrag zu dieser schönen Wandertour! Eine der vielseitigsten Kurztouren, die ich kenne!
    Gruß, Karin

  3. Hans-Joachim
    Hans-Joachim — 16. Oktober 2013 @ 14:17

    Liebe Karin, dann warte mal meine beiden nächsten Beiträge ab. Sie sind schon fertig, aber im Moment gibt es scheinbar gerade eine Inflation von neuen Beiträgen und um mir selbst die Klicks nicht abzugraben, warte ich mit diesen beiden noch was. Da geht es noch mal um den Hunsrück. Ich lieben ihn.
    Schöne Grüße
    Joachim

  4. Christian — 18. Oktober 2013 @ 10:13

    Tag auch…
    ein toller Bericht und lädt dazu ein sich vom Wanderweg einmal selbst einen Eindruck zu machen.
    Pauschal kann man meiner Meinung nach nicht sagen das es überhaupt den Einen schönsten Wanderweg gibt, da dies doch eine sehr subjektive Angelegenheit ist…dennoch machen dein Bericht und die Bilder Lust darauf mal einen Urlaub oder Kurztrip in den Hunsrück zu machen.
    Das Bild mit dem „Laubwald in sattem Grün“ finde ich persönlich wunderschön…ein Traum ;)!

    Danke für diesen tollen Bericht und Tipp.
    Gruß,
    Flori

  5. Flori — 18. Oktober 2013 @ 10:18

    Ein Dilldapp…bei uns in Bayern heißen die Wolperdinger und die hat auch noch nie einer zu Gesicht bekommen ;)!
    Ein toller Bericht und hat Spaß gemacht ihn zu lesen…freu mich schon auf die nächsten und bitte nicht damit zu lange warten ;)!

    Gruß,
    Flori

  6. Pia Brenner — 18. Oktober 2013 @ 18:31

    hallo Buderherz,Achim,
    erstmal sehr gelungen dein Bericht von unserer Wandertour.Auch die Fotos sind super geworden.Mach weiter so.

    Hallo Bruderherz,No;
    dass ich auf dem Foto nicht mehr ganz so frisch aussah,lag nicht an der anstrengenden Wandertour,sondern an der Begegnung mit dem Hunsrück-Dilldapp!!Warte mal ,wenn er Dir erst begegnet!! 😉 LG Ihr beiden euer Schwetserherz Pia

  7. Dill D. — 18. Oktober 2013 @ 18:39

    Habe gehört die Erstsichterin lässt momentan ein Phantombild erstellen und es soll in der nächsten Ausgabe von Aktenzeichen XY ungelöst nach dem Wesen gefandet werden.

    Schöne Grüße
    Dill D.

    PS: Super Artikel, schön bebildert – ließt sich in einem Rutsch!

  8. Rainer Motte — 20. Oktober 2013 @ 23:10

    Tja, am Wochenende ist in der schönen Jahreszeit jeder bekannte Wanderweg gut frequentiert. Ich war dort in der Woche und hatte den Weg fast ganz für mich allein. Und er war traumhaft! Einer der Wege, die in mir ein echtes Glücksgefühl ausgelöst haben. Und das ist nicht allzu oft so. Und die Infotafeln sind so fantasie- und liebevoll gestaltet, daß ich auch sie richtig genossen habe. Die Quads waren leider auch bei meinem Besuch da und fuhren im Bereich des Forellenhofs durch den Bach. Auch ich habe mich über diese Alt-Halbstarken geärgert. Was haben die eigentlich da zu suchen? In Herrstein war ich dann auch noch, weil ich ursprünglich auch den Mittelalterpfad gehen wollte. Da ich aber auf der Hahnenbachtaltour angesichts der vielen Schönheiten (und der ausführlichen Erkundung der Schmidtburg) getrödelt hatte, beschränkte ich mich auf eine Besichtigung des historischen Ortskerns. Auch dort waren kaum Touristen. Vielleicht hole ich den Mittelalterpfad noch nach. Auf jeden Fall habe ich mir den Kupfer-Jaspis-Pfad für nächstes Jahr vorgenommen. Die Hahnenbachtaltour ist definitiv ein Kleinod, das man jedem Wanderer und Naturliebhaber wärmstens ans Herz legen möchte. 🙂

  9. Hans-Joachim
    Hans-Joachim — 21. Oktober 2013 @ 08:07

    Lieber Rainer,

    danke für Deinen ausführlichen Kommentar. Ja, die Tour durchs Hahnenbachtal ist ein Glücksfall. Aus welcher Ecke kommst Du. Sicher nicht aus dem Hunsrück, sonst würdest Du den Kupfer-Jaspis-Pfad nicht bis ins nächste Jahr verschieben. Oder bist Du zeitlich so eingespannt, dass Du so wenig zum Wandern kommst.
    Sollte der November noch ein paar schöne Wochenendtage bringen, bin ich noch dieses Jahr auf dem Kupfer-Jaspis-Pfad unterwegs.
    Weiter viel Spaß beim Wandern wünscht

    Joachim

  10. Hans-Joachim
    Hans-Joachim — 24. Oktober 2013 @ 09:35

    @ Dill D.

    … was für ein Name. Wo kommt der her? Verschwörungstheorien machen sich in meinem Kopf breit. Sind Dill Dappen uns Menschen doch ähnlicher, als wir denken? Können Sie etwa lesen und schreiben? Bereiten sie schon die Machtübernahme vor? Fragen über Fragen, bei denen Du uns vielleicht helfen kannst.

    Gruß

    Joachim

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