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Norbert von: am: 29.09.2013
Norbert Autor(in):    |   29. Sep 2013   |    Kategorie: Hessen, Westerwald,

Tierische Tour durch den Westerwald

Also Leute, ich habe mich heute, das ist Sonntag der 23.09.2013, einmal alleine auf die Socken gemacht und zwar unter dem Motto, warum denn in die Ferne schweifen, wo das Gute liegt so nah.

Das heißt nichts anderes, als dass ich heute mal keine Lust hatte, mich stundenlang ins Auto zu setzen um eine tolle Traumschleife oder einen Premiumwanderweg abzulaufen, sondern ich beginne einfach vor meiner eigenen Haustür und drehe ‚ne große Halbrunde um meinen Heimatort Niederzeuzheim und wie schon aus der Überschrift zu entnehmen, hatte ich es mit Pferden, Kühen, Schafen, Ziegen, Hunden, Katzen, Vögeln, Libellen, Mistkäfern und Schmeissfliegen zu tun. Erst mal geht es also vom Dorfbrunnen den Backhausberg hinab zum Dorfrand, wo ich schon meine erste Begegnung mit der angekündigten Tierwelt habe. Ein Schaf blöckt und sieht mich an, als ob es mich fragen wollte, ob es mitkommen kann, aber ich lehne gedanklich ab und frage mich, was die Leute wohl von mir denken, wenn ich mit einem Schaf durch die Gegend laufe; Das Schaf zeigt sich einsichtig und lässt mich meines Weges ziehen.

Schaf am Wegrand

Schaf am Wegrand

Nur ein paar Meter weiter habe ich dann schon ein Treffen mit einem ersten Pferd. Entweder ist es eine Stute mit Migrationshintergrund, was aber wenig wahrscheinlich ist, oder die Besitzerin versucht damit die lästigen Fliegen von den Augen des armen Pferdes fern zu halten. Hört sich irgendwie vernünftiger an. Aber das erinnert mich dann wieder an meine letzte Wanderung mit den Monsterbremsen. Nicht so schön.

Stute die dem Islam beigetreten ist?

Stute mit Schutz vor Monsterbremsen?

Nun geht es vorbei am neuen Neubaugebiet in Richtung Hadamar. Viele werden jetzt stutzen und sich fragen wieso ‚Neues Neubaugebiet‘ das ist doch doppelt gemoppelt. Aber es gibt halt auch ein altes, hinter der Kirche und vielleicht gibt’s irgendwann ein ‚Ganz neues Neubaugebiet‘. Nachdem also das neue Neubaugebiet mit seinen neuen Häusern passiert ist, geht es einen kleinen Anstieg auf einem noch geteerten Weg hinauf und ich kann einen schönen Blick zurück auf Niederzeuzheim werfen.

Ndzh

Dann geht es aber auch gleich wieder hinab in Richtung Wald, vorbei an einer merkwürdigerweise geruchsneutralen Kläranlage. Am Ende des geteerten Weges überquere ich die Gleisanlagen der Bahn über eine kleine Brücke und die Gleise verschwinden in einem schwungvollen Bogen im Wald.

Schön geschwungene Bahnstrecke zwischen Niederzeuzheim und Hadamar

Schön geschwungene Bahnstrecke zwischen Niederzeuzheim und Hadamar

Ich gehe jetzt am Elbbach entlang. Aus dem zweispurigen Feldweg wird ein schmaler Trampelpfad, als ich das Waldstück zwischen Niederzeuzheim und Hadamar betrete. Linkerhand geht es jetzt stellenweise steil hinab zum Bach und rechterhand geht es genauso steil aufwärts zu den Bahnschienen, die man aber von unten nicht sehen kann. Im Moment ist auf den Schienen auch wenig los, so dass ich mich entspannt meinem Pfad und meinen Gedanken widmen kann. Wenn bei den einheimischen von diesem kleinen Pfad die Rede ist, dann heißt es meist ‚an der Lay entlang‘. Jetzt kommt mir eine Familie mit Fahrrädern entgegen und ich drücke mich eng an die aufsteigende Wand, so dass sie nicht absteigen müssen, bin schließlich ein netter Mensch. Linkerhand hört der Wald jetzt auf und der Elbbach fließt auf der anderen Seite einer saftigen Wiese weiter und nur ein paar Bäume säumen noch sein Bett.

Saftige Wiese an der Lay

Saftige Wiese an der Lay

Hadamar ist jetzt nicht mehr weit und ich bin am überlegen, ob ich eine kleine Schleife an einer Eisdiele vorbei machen, oder auf meinem geplanten Weg weiterlaufen soll. So richtig warm ist es ja eigentlich nicht mehr und ich denke, ich kann auf das Eis verzichten. Jetzt habe, ich Hadamar erreicht, der Elbbach hat sich hier stark verbreitert und ein paar Angler halten ihre Ruten in das Gewässer, in der Hoffnung, dass etwas anbeißt oder auch nicht.

Kleine Kirche in Hadamar am Elbbach

Kleine Kirche in Hadamar am Elbbach

Es geht jetzt vorbei an einer alten kleinen Kirche, sinnigerweise in die Kirchgasse. Hier mache ich dann meine Begegnung mit der Mercedes Benz Katze. Ich denke sie steht einfach auf Mercedes und hat es sich deshalb auf der Motorhaube bequem gemacht.

Mercedes-Benz-Katze

Mercedes-Benz-Katze

Nun passiere ich in der Brückenvorstadt auch schon das Hadamarer Nachtleben. Die Kneipe heißt Sin City und war lange mit einem Absperrband mit der Aufschrift ‚CRIMESZENE‘ geschmückt. Nette Idee.

Alte Bruchstein- Brücke in Hadamar über den Elbbach

Alte Bruchstein- Brücke in Hadamar über den Elbbach

Linkerhand führt die alte Brücke hinein nach Hadamar, aber ich lasse sie links liegen und unterquere jetzt wieder die Bahngleise und es geht ziemlich steil die Hundsanger Straße hinauf wieder in Richtung Ortsausgang. Ich habe Hadamar eigentlich nur gestreift und der Bürgersteig bringt mich direkt wieder zurück in die Natur. Vorher geht es noch vorbei an einer Großbaustelle, auf der mehrere riesige Kräne ihr Unwesen treiben. Eine große Tafel weißt das Baugelände als Erweiterung des PKH’s aus, will heißen, die Psychatrische Klinik Hadamar Vitos platzt aus allen Nähten und muss erweitert werden. Ich sag ja, die Welt wird immer verrückter und hoffentlich haben die auch bei der Planung berücksichtigt, einen besonders großen und speziell gesicherten Bereich für unsere Politiker einzurichten.

PKH Vitos Baustelle in Hadamar

PKH Vitos Baustelle in Hadamar

Nach der Großbaustelle sind es noch ein paar hundert Meter und die Natur hat mich wieder, damit kann ich mich auch wieder meinen eigenen Gedanken widmen. Hinter Hadamar geht‘s direkt rechts den ersten Feldweg rein und nach 200 Metern an der ersten Kreuzung gleich wieder links. So gelange ich zu einer kleinen Kapelle, vor der ein paar Bänke zu einer ersten kleinen Rast einladen.

Hohe Holz Kapelle aus Stein und gar nicht so hoch

Hohe Holz Kapelle aus Stein und gar nicht so hoch

Es handelt sich hierbei um die Hohe Holz Kapelle, obwohl sie aus Stein gebaut ist und mir auch gar nicht so hoch erscheint. Leider ist sie verschlossen, so dass ich nicht reinschauen kann. Ich setze mich auf eine der Bänke und schraube meine Thermoskanne mit dem gut gesüßten Rotbuschtee auf. Ein angenehmer Vanilleduft steigt mir in die Nase und ich nehme ein paar heiße Schlückchen. Sehr gut! Von hier aus hat man einen schönen Ausblick auf die Hügellandschaft zwischen Hadamar und Niederzeuzheim.

Landschaft zwischen Hadamar und Niederzeuzheim

Landschaft zwischen Hadamar und Niederzeuzheim

Nach 10 Minuten geht es weiter, erst mal vorbei an einem Ableger des PKH, dem Hofgut Schnepfenhausen. Die Leute, denen ich hier begegne, sehen etwas mitgenommen und vom Leben gezeichnet aus. Ich überlege, ob sie mir leid tun sollen oder ob sie selber schuld sind. Wahrscheinlich kommt bei vielen beides zusammen, aber ich denke, darauf gehe ich jetzt nicht näher ein, das würde zu weit vom „Weg“ wegführen. Dieser ist jetzt wieder geteert, es geht abwärts an einem relativ einsamen Bauernhof vorbei und einer Weide, auf der sich Schafe, Ziegen und Pferde an dem immer noch saftigen Gras gütlich tun. Ich bin jetzt wieder im Wald und gelange über eine kleine Brücke zu einer Kreuzung, an der ich mich rechts halte, links geht es hoch nach Hundsangen, geradeaus landet man ebenfalls dort, aber ich will erst mal wieder in Richtung Niederzeuzheim.

Weg nach Niederzeuzheim

Weg nach Niederzeuzheim

Ich verlasse also wieder den Wald und ein steiniger Weg führt mich sanft ansteigend zu der nächsten Kreuzung, wo ich jetzt aber nicht weiter in Richtung Niederzeuzheim laufe, sondern in die entgegengesetzte Richtung, wieder hinein in ein paar zusammenhängende Waldstücke. Mein nächstes Ziel ist ein Steinbruch in der Nähe von Thalheim, der zwar noch in Betrieb ist, wobei es aber Bereiche gibt, in denen schon lange nichts mehr abgebaut wird und wo die Natur wieder Einzug gehalten hat, in Form von zwei kleinen Seen, die dicht von Wasserpflanzen eingerahmt und allerhand Getier wiederbesiedelt wurden. Nach ca. 30 Minuten durch die verschiedenen Waldstücke habe ich diesen Bereich erreicht und vor mir liegt ein echtes Biotop, in dem Frösche quaken und jede Menge Libellen ihre Bahnen ziehen.

Biotop im Steinbruch mit schönem Schilfbewuchs

Biotop im Steinbruch mit schönem Schilfbewuchs

 Verschiedene Wasserpflanzen haben die Bereiche um die beiden kleinen Seen erobert und in dem Zwischenraum zwischen den beiden Seen, haben sich allerhand verschiedene Nadel- und Laubbäume angesiedelt. Hier der beste Versuch von mindestens 100, eine der vielen Libellen im Flug zu erwischen. Die haben mich mindestens eine halbe Stunde zum Narren gehalten.

Libelle im Flug (100 Versuche)

Libelle im Flug (100 Versuche)

Die Frösche ebenso, die haben zwar lautstark gequakt, aber keiner hat sich gezeigt, sobald ich in Ufernähe kam, hat es immer nur Platsch Platsch gemacht und die Langbeine waren abgetaucht. Hie noch eine schöne Gegenlichtaufnahme mit dem Bewuchs der kleinen Seen.

Bewuchs des kleinen Sees im Gegenlicht

Bewuchs des kleinen Sees im Gegenlicht

Schade ist nur, dass man vor einiger Zeit mit der sogenannten Renaturierung dieses Bereichs des alten Steinbruchs begonnen hat und dabei ist, dieses tolle Biotop wieder zuzuschütten, wahrscheinlich um wieder eine Fichtenmonokultur zu etablieren. Ich glaube, hier haben die gesetzlichen Auflagen genau den gegenteiligen Effekt, den sie eigentlich bewirken sollen. Ade, du schöne Artenvielfalt. Vielleicht hat hier ja jemand Connections zur obersten Forst- oder Naturschutzbehörde, oder wer auch immer für so was zuständig ist und kann diesen Schildbürgerstreich aufhalten. Im Grunde genommen wird die Natur einfach zweimal platt gemacht. Und wer hat diese sinnlosen bzw. zu starren Gesetze beschlossen und verabschiedet? Der Kreis schließt sich und wir sind wieder bei den Personen, die für solche Gesetze die Verantwortung übernehmen müssten, nämlich den Politikern, die sie gemacht haben und damit einen weiteren Grund dafür geliefert haben, dass sie dort landen, wo sie hingehören, nämlich in dem eben beschriebenen besonders gesicherten Bereich der neuen Erweiterung des PKH.

Nach Verlassen des Steinbruch, zurück auf meinem Rundweg, steht rechts von mir wieder eine kleine Gruppe von Pferden.

Eine der vielen Pferdegruppen denen ich heute begegnet bin

Eine der vielen Pferdegruppen denen ich heute begegnet bin

Ich hätte bis jetzt mindestens 48 dieser Pferdegruppen fotografieren können, aber so viele Bilder kann ich hier nicht unterbringen. Natürlich stehen die schönen Tiere nicht nur auf der Weide, sondern werden von ihren Besitzern auch zum Vergnügen ab und an geritten und zwar genau dort wo ich bisher rumgelaufen bin; erkennbar war dies für mich an den vielen Hinterlassenschaften, die aber zum Glück immer weithin sichtbar und hörbar den Weg markiert haben; mich hat’s nicht so sehr gestört, aber die vielen kleinen Mistkäfer und Schmeissfliegen hat‘s sicher gefreut. Eine Aufnahme davon zu machen und hier zu zeigen, habe ich mir und euch erspart. Es geht jetzt einen breiten Weg in Richtung Thalheim, vorbei an weiteren Pferdegruppen mit einem schönen Ausblick hinein in den Westerwald in Richtung Oberzeuzheim und Hangenmeilingen, aber auch Frickhofen ist gut zu sehen und einige weitere Dörfchen.

Schöner Blick in den Westerwald

Schöner Blick in den Westerwald

In Thalheim laufe ich am Sportplatz vorbei, auf dem gerade ein mager besuchtes Fußballspiel stattfindet und halte mich dann in Richtung östlicher Ortsausgang, um so wieder in Richtung Niederzeuzheim zu gelangen.

Teil-Portrait eines Pferdes

Teil-Portrait eines Pferdes

Direkt am Ortsausgang von Thalheim mache ich noch ein paar Portraitaufnahmen von zwei weiteren Rossen, ziehe das ganze aber nicht allzu lange hin, weil ich noch vor 18:00 Uhr zurück sein möchte um noch meine Kreuzchen auf zwei Wahlzetteln zu machen, denn heute finden ja sowohl die Bundestagswahl als auch die Landtagswahl für Hessen statt. Wie sich später herausgestellt hat, wurde ein kleiner Teil der Politiker, nämlich die der FDP zwar nicht nach Hadamar gebracht, aber zumindest dürfen die in den nächsten 4 Jahren nicht mehr in den Bundestag rein – naja, wenigstens etwas. Es geht jetzt an der Thalheimer Kiesgrube vorbei, wo ich einen alten Bekannten treffe, der mit Tochter und Hund auf Pilzsuche war. Wie er mir mitteilt, war das Trio dabei aber nicht sonderlich erfolgreich. Er ist der Meinung, dass sie zu spät dran wären und so wie es aussieht, zeichnet sich auf seiner Tüte die Form eines einzigen Pilzes ab. Aber was macht man mit einem einzigen Pilz? Nach ein paar Minuten mit reduzierter Geschwindigkeit und einem unterhaltsamen Gespräch verabschiede ich mich von den dreien und beschleunige wieder meine Schritte. Es geht jetzt nur noch durch einen kleinen Wald unterhalb des Niederzeuzheimer Reitplatzes direkt in Richtung Dorfbrunnen, wo ich ja auch gestartet bin. Der schmale Pfad wird von einigen Niederzeuzheimern auch Mondscheinweg(elchen) genannt, weil die Bänke früher zu manchen Schäferstündchen eingeladen haben. Jetzt verlasse ich das kleine Wäldchen und blicke direkt auf einen alten Bauwagen, hinter einem kleinen Sonnenblumenfeld, der schön restauriert und hergerichtet wurde.

Schön restaurierter Bauwagen hinter Sonnenblumenfeld

Schön restaurierter Bauwagen hinter Sonnenblumenfeld

Und nach ein paar Hundert Metern, habe ich auch schon wieder meinen Ausgangspunkt, den Brummen in Niederzeuzheim erreicht.

 

Dorfbrunnen von Niederzeuzheim, Start und Ziel der heutigen Wanderung

Dorfbrunnen von Niederzeuzheim, Start und Ziel der heutigen Wanderung

Die Gesamtstrecke der kleinen Heimattour schätze ich (mit Hilfe von Google Maps) auf ca. 17 Km, wobei ich mindestens 150 Pferden, zwei Schafen, 30 Kühen, einem Hund, einer Mercedes-Katze, 54 Vögeln, 98 Libellen, 36 unsichtbaren Fröschen, 16 Mistkäfern und vielen hundert Schmeissfliegen begegnet bin, insofern also wirklich ein tierischer Sonntagnachmittag. 

Gruß Norbert





3 Kommentare »

  1. Hans-Joachim
    Hans-Joachim Schneider — 1. Oktober 2013 @ 21:30

    Lieber No,

    schöne Tour, schöne Bilder, schöne Wegbeschreibung. Ich wär gerne dabei gewesen. Aber sag mal: Warst Du das nicht, der auf Werbung im Wanderblog geschimpft hat. Was macht dann die M.B.-Katze in Deinem Beitrag?
    Aber was mich noch mehr interessiert: Wie hast Du es geschafft, dass ein alter Beitrag von mir, plötzlich wieder auf Platz 1 gerutscht ist?

    Ich bin übrigens am Feiertag in unserer alten Heimat unterwegs: Wildenburg, Kirchweiler Festung, Morbach und/oder alternativ Hahnenbachtal mit Schmidtburg, kürzlich zum schönsten Wanderweg Deutschlands erkoren.

    Schöne Grüße auch an die Frau

    Joachim

  2. Norbert
    noschneider — 3. Oktober 2013 @ 15:05

    Hallo Achim,
    ja, die Mercedes Katze war echt cool, die hat sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Echt schade, dass du nicht dabei warst, so konnte ich in meinem Beitrag leider auf niemandem rumhacken.

    Konntest du mit der Hunsrücktour nicht noch etwas warten, weil da wäre ich gerne dabei gewesen, aber sicher schaffst du es auch noch eine zweite Tour in der alten Heimat zu organisieren, bei der ich dann wieder mit von der Partie sein kann. Jedenfalls viel Spaß im Hunsrück. mit vielen schönen Erinnerungen, an die alte Zeit.

    Gruß No

  3. Klaus Wollenberg — 8. November 2015 @ 15:37

    schöne Beschreibung einer Tour die ich in ähnlicher Form von Thalheim aus, Steinbruch, Pletschmühle, Schnepfenhof, Hadamar, Schienenwegelchen,etc. auch schön häufig gewandert bin. Nehme ab Niederzeuzheim oft noch das Steinkistengrab mit.

    Schöne Grüße aus Thalheim und vielleicht begegnet man sich ja einmal.

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