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Bastian Dick von: am: 20.08.2013
Bastian Dick Autor(in):    |   20. Aug 2013   |    Kategorie: Hunsrück, Kurz-& Rundtouren, Rheinland-Pfalz, Traumschleife,

Traumschleife Baybachklamm – unterwegs im Grand Canyon des Hunsrücks

Statt über Flagstaff und wenigstens abschnittsweise die Route 66 in Arizona nähert man sich dem Wanderparkplatz in Heyweiler wohl eher über Kastellaun/Emmelshausen und die Hunsrückhöhenstraße.

Blick über den Grand Canyon in Arizona

Blick über den Grand Canyon in Arizona

In Sachen Städtebau und Infrarstruktur müssen sich die Hunsrückmetropolen hier sicherlich nicht verstecken, jedoch versprüht die Route 66 doch etwas mehr Charme als die Hunsrückhöhenstraße, was allerdings angesichts der historischen Bedeutung auch verständlich ist.

Am Wanderparkplatz angekommen fehlt allerdings ein vergleichbares Besucherzentrum wie in Grand Canyon Village, auch Hubschrauberrundflüge und Raftingtouren sind nicht im Angebot.

Das dürfte aber aufgrund der Größe des Baybachs und der starken Bewaldung keine Überraschung sein.

kurz nach dem Start in Heyweiler

kurz nach dem Start in Heyweiler

Also geht es zu Fuß auf die Traumschleife, den detaillierten Tourenbericht dazu findet ihr auf den Seiten vom Outdoorportal „Wandersüchtig“

Angesichts der aktuellen Wettervorhersage sei gesagt, dass der Grand Canyon des Hunsrücks im Gegensatz zum Grand Canyon in Arizona stark bewaldet ist, man tief in der Baybachklamm komplett vor Sonneneinstrahlung geschützt ist und dieser Weg auch (oder gerade) bei hohen Temperaturen ein absolutes Erlebnis ist.

Von den Besucherzahlen des Grand Canyons ist das Baybachtal zwar weit entfernt, allerdings sind gerade an sonnigen Wochenendtagen zwischen 50-70 abgestellte PKW auf dem Wanderparkplatz keine Seltenheit. Wer also gerne die Ruhe genießen möchte, sollte entweder früh starten oder auf einen Wochentag ausweichen.

Mit der landschaftlichen Dominanz der amerikanischen Variante kann das Baybachtal zwar nicht ganz mithalten, dafür sind die Einkehrmöglichkeiten nach vollendeter Wanderung aber allemal den amerikanischen Fast-Food Restaurants vorzuziehen.

 Diese Tour hat Wanderreporterin Karin auch schonmal beschrieben. Link





10 Kommentare »

  1. Karin — 20. August 2013 @ 23:13

    Cooole Überleitung!
    Und da ist auf jeden Fall was Wahres dran 🙂

    Herzliche Grüße!

  2. Norbert
    noschneider — 21. August 2013 @ 12:35

    Hallo Bastian,
    der Vergleich mit den Grand Canyan hat ja was, aber ansonsten fand ich das jetzt etwas dünn, einfach nur auf andere Seiten oder auf die Beschreibung von Karin zu verweisen.

    Gruß
    No

  3. Bastian Dick
    Bastian Dick — 21. August 2013 @ 12:49

    Hallo No.
    Das würde ich grundsätzlich auch so sehen, wenn ich den Bericht auf der anderen Seite nicht selbst geschrieben hätte.
    Hätte ich wohl deutlicher kennzeichnen sollen.
    Oder macht das die Sache auch nicht „dicker“?

    Gruß,
    Bastian

  4. Karin — 21. August 2013 @ 20:45

    Hallo No,
    macht ja keinen Sinn, exakt dasselbe nochmal zu schreiben. Ich fand – wie gesagt – gerade diese Überleitung mit dem Grand Canyon – witzig und hab mir auch den Beitrag auf „Wandersüchtig“ angesehen. Sind schöne Bilder und gut zu lesen!
    Gruß, Karin

  5. Norbert
    noschneider — 22. August 2013 @ 07:39

    Hi Bastian,
    also du gehst in ein Museum, dort hängt eine kleine Skizze von dem Bild eines Malers, mit dem Hinweis, dass das Original aber im Museum XY hängt und man es sich dort ansehen kann. Und dann steht da noch ein weiterer Hinweis, dass ein anderer Künstler das gleiche Motiv, auch schon mal gemalt hat und das man sich dieses Bild im gleichen Museum anschauen kann. Jetzt kommt der Künstler der die Skizze hier ausgestellt hat ums Eck. Was würdest du ihm sagen oder ihn fragen?

    Gruß
    No

  6. Norbert
    noschneider — 22. August 2013 @ 07:46

    Hallo Karin,
    ich habe mir den Original-Bericht ja auch angesehen, fand ihn ebenfalls witzig und die Bilder auch interessant. — Man muss den Bericht ja auch nicht zweimal schreiben, sondern mus ihn ja nur einfach nochmal hochladen, was wahrscheinlich weniger Arbeit gewesen wäre, als diesen Hinweis auf den Originalbericht zu schreiben.
    Mir geht es darum, dass ich nicht gerne ‚durchgereicht‘ werde, vor allem dann nicht, wenn ich auf einer solch werbeträchtigen Seite lande.

    Aber ich finde es prima, dass hier mal so eine kleine Diskussionsrunde entsteht.

    Gruß
    No

  7. Wanderreporterin Karin — 22. August 2013 @ 10:20

    Hallo Norbert, mir gefällt dieser Beitrag hier im Blog. Ich finde es mal was anderes. Genauso wie Dein Beitrag auch mal was anderes war. Lassen wir doch die Autoren entscheiden, wie sie es am liebsten mögen, ok?
    Genieße das Sommerwetter
    Gruß, Karin

  8. Hans-Joachim
    Hans-Joachim — 28. August 2013 @ 08:06

    An die Kommentatoren,

    Meine folgende Anmerkung bezieht sich nicht ausschließlich auf den Beitrag von Bastian. Ich finde es ebenfalls schade, dass dieses Wanderblog von vielen dazu benutzt wird, mit Kurzbeiträgen die Leser auf eigene Wanderblogs zu locken. Nachdem ich nun etliche Beiträge ausschließlich hier veröffentlicht habe (z.T. auf Facebook verlinkt), sind bei mir in den letzten Wochen die Überlegungen zu weiteren Veröffentlichungen auch eher in die Richtung gegangen, ebenfalls lieber ein eigenes Blog (auch wenn es schon viel zu viele davon gibt) zu betreiben, und wanderreporter.de auch nur noch als Einstiegstor für eventuelle Leser zu nutzen. Ich finde es schade, aber letztlich konsequent.

    Gruß

    Joachim

  9. Bastian Dick
    Bastian Dick — 5. September 2013 @ 16:39

    Ansichten und Geschmäcker sind nun mal verschieden.
    Abgesehen davon, dass es allein aufgrund der Bilderanzahl deutlich zeitintensiver wäre den kompletten Bericht hier 1:1 zu kopieren fände ich das zudem noch äußerst langweilig.
    Ich habe außerdem keinerlei persönliche Vorteile davon, dass meine Berichte auf der verlinkten Seite veröffentlicht werden, die auch nicht meine eigene Seite ist.
    Würde ich sie jedoch als „werbeträchtig“ empfinden, würde ich dort auch nichts einreichen.
    Da sehe ich selbst auf spiegel online deutlich mehr Werbung.
    Letztendlich sollte man bei den hier veröffentlichten Berichten davon ausgehen, dass sie vom Seitenbetreiber und seinen Administratoren gelesen und als für die Seite passend empfunden wurden, einschließlich der „durchreichenden“ Links.

    @ Hans-Joachim
    Ich wünsche dir viel Erfolg mit deinem eigenen Blog.

  10. Hans-Joachim
    Hans-Joachim Schneider — 12. September 2013 @ 19:55

    Lieber Bastian, leider war scheinbar die Benachrichtigungsfunktion bei den Kommentaren vorübergehend abgeschaltet, deshalb fand ich Deine Antwort erst heute abend. Schade, ich hätte gerne direkt geantwortet. Was mich betrifft, so klicke ich ungern einen weiterführenden Link an. Wenn ich erwarte, auf einer Seite einen Bericht zu finden, werde dann aber erstmal auf eine weitere Seite verlinkt, dann erlischt bei mir sofort das Interesse. Das Thema Werbung habe ich in meinem Kommentar ja nicht angesprochen, das kam von meinem Bruder. Da ich aber die entsprechenden Seiten gar nicht erst angeklickt habe, kann ich dazu nichts sagen.

    Danke für Deine Wünsche. Im Moment schlage ich mich mit nicht funktionierenden bzw. nicht vorhandenen Menüs in WordPress herum. Wäre das nicht der Fall, wäre mein Blog schon online.

    Auch Dir alles Gute von einem ehemaligen Hunsrücker.

    Schöne Grüße

    Joachim

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