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Norbert von: am: 6.08.2013
Norbert Autor(in):    |   6. Aug 2013   |    Kategorie: Ahrsteig, Eifel, Fachsimpeln, Regionen, Rheinland-Pfalz,

Wandern bei 35 Grad Celsius oder Angriff der Monsterbremsen

Am Samstag den 27. Juli 2013, von den Meteorologen als einer der heißesten Tage des Jahres vorhergesagt, habe  ich mich mit meinem Bruder für eine Wanderung  verabredet. Es geht los an einem kleinen, schattigen Parkplatz unterhalb der nicht mehr existierenden Burg der Herren von Arenberg. Hier trumpft mein älterer Bruder zum ersten Mal mit seinem geschichtlichen Hintergrundwissen auf und doziert darüber, dass die Burg vor ein paar hundert Jahren von den Franzosen total zerstört worden sei usw. usw..

Es ist noch früh am Morgen und daher haben die Temperaturen gerade einmal die 20-Grad-Marke überschritten. Wir starten unsere Tour im Schatten des Aremberger Forstes und nehmen erst einmal den alten Weg, der früher einmal hoch zur Burg führte. Leider verlassen wir diesen schönen, breiten, schattigen Kopfsteinpflaserweg aber bald und schlagen uns dann durch meterhohe, boshafte Brennnesseln. Mein Bruder kannte den Weg von früheren Wanderungen und hat daher natürlich, trotz der angekündigten Temperaturen, eine lange Hose bevorzugt, während meine Hosenbeine kurz unterhalb der Knie enden und meine Schienbeine und Waden den Brennnesseln schutzlos ausgesetzt sind. Juchhu, die erste Freude an diesem Tag.  

Drei, vier Kilometer nach Verlassen des Brennnessel-Urwaldes begegnen wir den ersten Lebewesen. Dies sind ein toter Maulwurf (?), der es sich mitten auf unserem Wanderweg mehr oder weniger gemütlich gemacht hat, sowie eine lebende Blindschleiche.  

Blindschleiche (Anguis fragilis)

Blindschleiche (Anguis fragilis)

Der Maulwurf ist wahrscheinlich einen kurzen und heftigen Hitzetod gestorben, denn mittlerweile haben wir die 30-Grad-Marke überschritten und die Blindschleiche hat bestimmt keinen Wetterbericht gelesen – wie denn auch – und ist sich daher der Höllentemperaturen überhaupt nicht bewusst. Mein barfüßiger Mitwanderer und Schlangenbeschwörer hebt das arme Tier auf, um es genauer zu begutachten und einen tiefen Blick in seine (blinden?) Augen zu werfen. Ich schieße noch ein paar Fotos, dann legt er die Schlange bzw. Echse aus der Familie der Schleichen (Anguidae) wieder behutsam ins Gras und wir gehen unseres Weges. Mein Wanderbruder hat sich schon geraume Zeit vorher seiner Wandersandalen entledigt und läuft barfuß durch den Wald. Kurze Schmerzensschreie und Flüche sagen mir, dass er diese Art zu wandern noch nicht lange betreibt.

Autsch, da war was spitzes

Autsch, da war was spitzes

Noch ein paar hundert Meter und wir stehen unvermittelt am Waldrand und die ersten Monsterbremsen (Tabanidae aus der Familie der Brachycera, also Fliegen, bzw. besonders agressive, fette Stechmücken) fallen über uns her.  Es ist, als hätten sie nur auf uns gewartet. Einige kann ich durch wilde Sprünge abschütteln und schaffe es sogar ein paar von ihnen zu erwischen, bevor sie mich komplett aussaugen können. Meinem Bruder, der alten Wanderratte, kommen natürlich wieder seine langen Hosenbeine zugute. Aber ganz ungeschoren kommt er auch nicht davon, denn ich sehe, wie sich einige der Plagegeister auf seinem Rücken und an den Beinen  niedergelassen haben und versuchen,  ihn durch die Klamotten zu pisacken, als ich selbst stechende Schmerzen am Fußknöchel und den Waden verspüre. Die Viecher haben es tatsächlich geschafft, durch meine Strümpfe hindurch, an mein Blut zu kommen. – 100 Euro für eine Flasche Autan oder was auch immer gegen diese Monster hilft.  – Ich will nicht jedes Mal wieder auf die brutalen Überfälle dieser Plagegeister eingehen, die sich immer dann ereignen, sobald wir den Wald verlassen müssen, aber während der gesamten Wanderung sind wir immer wieder diesen Angriffen ausgesetzt und unser Hauptthema für lange Zeit ist, welche am Vorabend genossenen Getränke die Biester mehr anziehen, ob dies eher Bier oder Kölsch sein könnte. Mit Bier meine ich natürlich richtiges Bier, wie Bitburger oder Ähnliches, während der Wanderprediger als alter Kölner ständig über Kölsch schwafelt, die Plörre, die man aus 0,20iger-Fingerhüten trinkt. Am Ende der Wanderung habe ich jedenfalls sieben heftig juckende Stiche nur an den Händen und mindestens die doppelte Anzahl nochmals an Armen und Beinen.  Zum Glück ist mein männlich, markantes Gesicht verschont geblieben.

Zwischenzeitig haben wir die Ahr an einer Stelle überquert, an der das kleine Flüßchen komplett von irgendwelchen Wasserpflanzen mit hellen Blüten durchzogen ist.

Ahrblüten

Ahrblüten

Ab Streitenau geht es wieder ein Stück bergauf. Dann bewegen wir uns an einem Hang entlang, an dem der Pfad zwar nicht ansteigt aber ziemlich schmal, seitlich schräg abfallend und stellenweise auch ziemlich glitschig ist. Letzteres wird mir aber erst in dem Moment bewusst, als ich einen schnellen ungewollten Abgang mache. Eine Hand am Riemen des Rucksacks, in der anderen die Kamera, haut es mir plötzlich beide Beine zur Seite weg und um nicht den ganzen Hang hinab zu rutschen, stütze ich mich gekonnt mit meiner Canon im Schlamm ab.  Im ersten Moment denke ich mein Handgelenk ist gebrochen, aber nachdem der erste Schmerz vorbei ist, kann ich meine Hand wieder bewegen und es stellt sich auch keine Schwellung ein. Ich habe es nur meiner immensen Schnelligkeit, meiner perfekten Körperbeherrschung und meinen überragenden Reflexen zu verdanken, dass lediglich meine Canon leichten Schaden genommen hat und ich nicht den ganzen Hang hinuntergestürzt bin.  Nach einer kurzen Phase der Selbstfindung meinerseits geht es weiter und nach ca. fünfzig Metern finden wir dann ein schönes großes Schild, für Wanderer aus der entgegenkommenden Richtung, das die folgende Wegstrecke als sehr gefährlich einstuft. Jetzt kann man darüber philosophieren, ob wir in der falschen Richtung gewandert sind oder ob die Betreuer dieses Streckenabschnitts vielleicht auf beiden Seiten der gefährlichen Wegstrecke entsprechende Warnhinweise anbringen sollten.

 

Wir sind mittlerweile bei dem Örtchen Schuld angekommen, wo uns eine enorm große Trauergemeinde entgegen kommt, die sich aus der Kirche heraus in Richtung Friedhof bewegt. Ich tippe, dass es mindestens den Bürgermeister erwischt hat oder einen anderen hohen Würdenträger, der hier verstorben ist.  Die Leute tun mir jedenfalls ziemlich leid in ihren meist schwarzen Klamotten, denn die Sonne hat mittlerweile ihren Höchststand erreicht und es gibt keine Bäume die Schatten spenden.  Wir nehmen einen großen Bogen um Schuld herum, so dass wir den Ort aus jeder möglichen Himmelsrichtung begutachten können.  Insgesamt hat die Gemeinde mindestens fünftausend Bänke in den umliegenden Hängen aufgestellt, so dass Scharen von Wanderern den Ort aus jeder nur erdenklichen Richtung und bis ins kleinste Detail beäugen können. 

Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass wir abgesehen von der Trauergemeinde, dem toten Maulwurf, und der lebenden Blindschleiche, bis dahin niemandem begegnet sind, außer einem alten Ehepaar, das ein Traktor-Hänger-Gespann mit Holz beladen hat. Die beiden fand ich ganz nett, sie haben den Barfüßigen neben mir nämlich wegen seiner dreckigen Füße ausgelacht, jedenfalls habe ich so das breite Grinsen der beiden interpretiert. 

Der barfüßige Wanderprediger

Der barfüßige Wanderprediger

Aber zurück auf den Pfad der Monsterbremsen. Hinter Schuld geht es nun einen heftigen Anstieg hinauf. Die Wanderratte hatte mittlerweile ihre Wanderschuhe wieder übergestreift und rast den Hügel hinauf.

Beweisfoto: Sandalen werden wieder angzogen

Beweisfoto: Sandalen werden wieder angzogen

Ich gebe mir natürlich keine Blöße und hechte wild entschlossen, ohne auch nur um eine einzige Pause zu betteln, hinterher. Ist nicht einfach, denn das Wanderwiesel vor mir hat mindestens 20 Kilo weniger auf den Rippen und hat in seiner Freizeit wahrscheinlich Reinhold im Himalaya als Sherpa  gedient, während der den Yeti verfolgte.

 

Mittlerweile haben wir jetzt auch mehr als ¾ der gesamten Wegstrecke hinter uns gebracht und der Rest der Wanderung zieht sich, sogar die Monsterbremsen lassen uns einigermaßen in Ruhe – wahrscheinlich riechen die, dass bei uns kaum noch was zu holen ist. Ich mache mit meiner verdreckten Canon noch ein paar Aufnahmen von der Wanderratte vor mir,  und dann erreichen wir auch schon den Parkplatz in Insul, auf dem einer unserer beiden PKW’s abgestellt ist.  Beim Öffnen der  Türen schlägt uns eine Hitzeschwall entgegen, dessen Temperatur bei gefühlten 370 Grad Celsius liegt; wir warten ein paar Minuten, bevor wir dann per PKW, geschützt vor den Angriffen der Monsterbremsen, den Weg zurück nach Aremberg nehmen.  Die Waage wird heute Abend bestimmt 4 Kilo weniger anzeigen. Ich schätze 3 Kilo ausgeschwitzt und 1 Kilo Blut an die Bremsen verloren. Aber alles in allem ein gelungener Tag.

Grüße

No





12 Kommentare »

  1. Wanderreporterin Karin — 6. August 2013 @ 15:29

    Hallo Norbert,
    da habt Ihr aber heftige Rahmenbedingungen erlebt! Wir waren zeitgleich an der Lahn unterwegs und hatten da hinsichtlich der Plagegeister mehr Glück.
    Gruß, Karin

  2. Hans-Joachim
    Hans-Joachim — 6. August 2013 @ 15:51

    Lieber Norbert,

    gelungene Beschreibung, herzlichen Glückwunsch. Jetzt heißt es, die gemachten Erfahrungen in weiteren Extermwanderungen einbringen.

    Ich freu mich auf Deine nächsten Beiträge.

    hajo

  3. Norbert
    noschneider — 11. August 2013 @ 09:19

    Vielen Dank an die beiden Kommentatoren, aber ich glaube die meisten Wandervögel gehören einem schreibfaulen Völkchen an. Aber wir haben‘s halt meistens in den Beinen und nicht in den Fingern. Ich sehe ja wie viele Leute meinen Artikel gelesen haben und dann nur zwei müde Kommentare. Das ‚müde‘ bezieht sich nicht auf den Inhalt der beiden Kommentare, sondern auf die Zahl 2. Da hab‘ ich mehr erwartet. Gerne auch was Negatives, wie:
    ‚Langweilig, wandern bei 35 Grad, ich hab schon ‚nen Marathon im Death Valley bei 50 Grad gemacht‘
    oder
    ‚Wie Monsterbremsen? Lächerlich, mich hat mal ‚ne Hornisse gestochen, die war groß wie ‚ne Ratte.‘
    oder
    ‚ Sei mal cool, wander doch mal zum Nordpol, da musst du dann auch nicht über Bremsen heulen‘
    oder
    ‚Schade, dass die Kamera nicht ganz hinüber war, kannst sowieso nicht fotografieren‘
    Oder, oder, oder …

    Vielleicht sind es ja auch Sicherheitsaspekte und niemand will seine E-Mail Adresse angeben! Vielleicht hört die NSA ja mit? Na klar ihr Neurotiker, mittlerweile sind alle Wanderwege verwanzt und die Blindschleiche war gar keine Blindschleiche, sondern das neueste Modell von Überwachungsdrohnen für den Wald- und Flurbereich. Der Maulwurf war nur deshalb tot, weil er der Blindschleiche auf die Schliche gekommen ist, und sie ihn dann hat erblinden lassen, er hat daraufhin natürlich keine Würmer mehr finden können, so dass er schließlich verhungert ist. Aber jetzt mal im Ernst; wofür sollten die NSA die Wanderwege oder Wanderblogs abhören, das machen die doch nur auf Golfplätzen, denn da werden die dicken Geschäfte und die Politik gemacht. Es sind nicht die Blindschleichen sondern die Golfbälle. In allen Golfbällen sind Kameras und Mikros integriert und die Golfer machen daraus in ihrer Unwissenheit auch noch fliegende Drohnen, wenn sie die Dinger in die Luft hauen. Beim Einlochen werden die Daten ausgelesen, denn in den Löchern hat die NSA Interfaces eingebaut um die Daten der Drohnen abzusaugen. Beim Golfturnier vom FC Bayern haben die so die neuesten ‚alten Machenschaften‘ vom Uli aufgedeckt und an den Stern weitergegeben.

    Was ich eigentlich nur sagen wollte, ist, dass Kommentare jederzeit willkommen sind, auch und gerade dann, wenn sie eher kritisch rüberkommen.

    Herzlichen Dank

    No

  4. Karin — 11. August 2013 @ 22:09

    Hallo Norbert,
    sei nicht enttäuscht. Es wird wohl eher hier gelesen und weniger kommentiert.

    Übrigens: Habe auch mal so eine „heiße Tour “ beschrieben. Schau mal „Rhein“.: http://www.wanderreporter.de/2012/08/22/the-heat-is-on-mittelmeer-am-mittelrhein/

    Gruß, Karin

  5. Norbert
    Norbert Schneider — 12. August 2013 @ 12:35

    Hallo Leute,
    wenn ihr euch die Tour einmal aus Sicht meines (Wander-)Bruders
    reinziehen möchtet, hier der entsprechende Link:
    http://www.wanderreporter.de/2013/08/02/zum-zweiten-der-berg-der-berge-von-blutsaugern-brennesseln-und-barfusslaeufern/

    Gruß
    No

  6. Rainer — 19. August 2013 @ 13:33

    Hallo Norbert,

    Deine Beschreibung und auch der Kommentar zu den wenigen Antworten einfach köstlich!!

    Abgesehen davon das ich in dem Bereich den Du erwähnst auch einmal auf die Schnauze gefallen bin eine oder zwei Fragen:
    Gibt es Bücher von Dir (bestimmt sehr lustig)?
    Wenn nicht, fange an zu schreiben, bin der erste Käufer!

    Gruß
    Ettringer Pettchestrampler Rainer

  7. Norbert
    Norbert — 19. August 2013 @ 17:33

    Hi Rainer, hallo Leute,
    endlich, da hat sich ja mal jemand mit Humor gemeldet und dazu noch ein ‚alter Eifelaner‘. Ich habe nämlich auch mal ein paar Jahre die Eifel unsicher gemacht (in Mayen und Kempenich gewohnt) und daher ist mir Ettringen nicht unbekannt. Deinen Wandernamen ‚Ettringer Pettchestrampler Rainer‘ konnte ich mir auch nur mit Hilfe meines sprachlichen Erfahrungsschatzes aus diese Zeit übersetzen und einen Sinn verleihen. Ich glaube, ich muss mir auch mal einen solch feinen Wandernamen ausdenken. Vielleicht nenn‘ ich mich ja ‚Norbertus Rattus norvegicus‘ —- Übrigens deine Frage nach einem Buch von mir, muss ich leider verneinen; ich habe zwar seit ein paar Jahren ein fast fertiges Buch auf Halde (Festplatte) liegen, konnte mich aber bisher nicht dazu durchringen es fertig zu schreiben. In dem Manuskript habe ich versucht einen Hausbrand, dem wir vor ein paar Jahren zum Opfer gefallen sind, zu verarbeiten, wobei ich die Absicht hatte, das Ganze von einer eher lockeren Seite darzustellen, obwohl es damals wirklich nicht lustig wahr, aber irgendwie muss man ja auch mit sowas fertig werden. Vielleicht schaffe ich es ja mal mein Werk zu vollenden, du wirst der erste sein, der davon erfährt und ein Freiexemplar erhalten.

    Gruß
    No

  8. Hans-Joachim
    Hans-Joachim — 28. August 2013 @ 07:53

    Hallo No,

    Deine Kommentare haben den richtigen BIss. Respekt. Mach weiter so, pflege Deinen humorvoll-kritischen Geist.

    Schönen Gruß

    hajo

  9. Liesel — 7. September 2013 @ 16:16

    Hallo Norbert,
    bin erst vor einer Stunde auf dieser Seite gelandet und deine 35°-Wanderung ist der erste Beitrag, den ich gelesen habe. Wow, das ist genau die Sprache, die mir gefällt: witzig, bissig, humorvoll – einfach toll. In dieser Sprache verfasse ich meine eigenen Geschichten auch am liebsten.
    Überfälle von Monsterbremsen, oh ja, das habe ich auch hinter mir und – es darf gegrinst werden – eine von ihnen fiel mir zu Hause tot aus der Hose. Sie hatte sich dummerweise darin versteckt, als ich mal in die Büsche musste 😉
    Gruß Liesel

  10. Norbert
    Norbert — 8. September 2013 @ 16:15

    Hi Liesel,
    schön wenn dir meine Geschichte gefällt, aber wo kann ich denn deine Stories lesen??? Würde mich echt interessieren!

    Gruß
    No

  11. Liesel — 8. September 2013 @ 16:54

    Hallo Norbert,
    bisher habe ich sie noch nicht veröffentlicht. Sie gehen querbeet durch unsere Republik und einige andere europäische Länder und sind auch nicht immer nur Wander- sondern Reiseberichte allgemein oder auch kritisch-bissig-grinsend-überhebliche Kommentare zum Tagesgeschehen (z.B. in Andalusien). Für solche „Ergüsse“ ist diese Seite hier ganz sicher nicht gedacht, hier geht es ja in erster Linie um RP, was ja verständlich ist.
    Ich muss mal sehen, wo ich mich ‚einklinken‘ kann. Bis jetzt ist mein Geschreibsel überall in meinem Rechner verstreut, muss mir mal was einfallen lassen.
    Gruß Liesel

  12. Norbert
    noschneider — 8. September 2013 @ 18:52

    Hi Liesel,
    deine Themenbeschreibung hört sich stark nach einem eigenen Blog an. Schau mal den vom Manuel Andrack an, der früher auch hier aktiv war und dann einen eigenen Blog
    gebaut hat, mit den Themen Wandern, Fußball, Eierkuchen…
    Hier der Link:
    http://www.andrackblog.de
    Ich denke ein eigener Block mit einem analogen Aufbau wäre genau das richtige für dich. Ich schau aber auch mal ob mir was passendes über den Weg läuft für dich.

    Gruß
    No

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