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M.D. von: am: 4.05.2013
M.D. Autor(in):    |   4. Mai 2013   |    Kategorie: Eifel, Kurz-& Rundtouren, Regionen, Traumpfad,

Am 1. Mai im Heidehimmel (Traumpfad in der Eifel)

Die Furchen, die ich vor lauter mit den Füßen scharren in den Boden gegraben habe, haben mittlerweile kraterähnliche Ausmaße angenommen, aber nun war es endlich soweit: die 1. Wanderung für 2013 stand an und dafür bot sich der 1. Mai traditionell an.

Zwar bin ich – aus welchen Gründen auch immer – davon ausgegangen, in herrlichstem Sonnenschein unterwegs sein zu können, habe meine Erwartung dann aber zurück geschraubt, es sollte einfach nur trocken bleiben, was es auch tat.

Da es die erste Tour für dieses Jahr war, suchte ich mir was kurzes, bzw. einfaches aus und entschied mich für den Eifel-Traumpfad „Heidehimmel Volkesfeld“ (Infos). Mit ca. 9,3km und wenig Steigungen genau passend.

Los ging es am Wanderparkplatz an der L83 in Volkesfeld, wo schon einige Autos standen und sich eine größere Gruppe gerade bereit macht.

Die Zuwegung führt auf der anderen Straßenseite zum richtigen Startpunkt an der Natur-Heilquelle „Sauerbrunnen“. Ein von Natur aus rötlich gefärbtes Wasser sprudelt aus einem Stein und lädt zum erfrischen ein. Wobei der Geschmack sicherlich nicht jedermanns Sache ist…

Heilquelle „Sauerbrunnen“

Heilquelle „Sauerbrunnen“

Wie ich im Laufe des Weges feststellte, ging ich die Strecke gegen die Richtung, denn ich nahm nicht die beschriebenen Holzstufen, sondern ging einfach den Waldweg weiter. So war meine erste Station die Florianshütte, an der aber gerade andere Wanderer eine Rast einlegten, so dass ich den Blick ins Nettetal nur im Vorbeigehen erhaschte.

Aussicht

Aussicht

Den ersten richtigen Ausblick genoss ich kurz darauf vom Noorkopf, mit der in der Beschreibung gepriesenen 270° Rundumsicht. Bei besserem Wetter hätte man es sich hier auf einer Sinnebankhollywoodschaukel gut gehen lassen können, aber da es mir etwas zu windig war und ich ja erst kurz unterwegs war, ging ich zurück und weiter.

Durch Wald und Wiesen führt der Weg zum Felssporn Falkleyblick, der über dem fast gleichnamigen Campingplatz (Falkleymühle) thront. Kurz darauf verläuft der weiche Weg durch die Waberner Heide, mit ihren urigen Gewächsen und Büschen. Eine Hütte bietet bald darauf einen wunderschönen Panoramablick über die umliegende Gegend.

Panorama

Panorama

 

Heide

Heide

 

Heide

Heide

 

Heide

Heide

Entlang dem Volkesfelder Neubaugebiet geht es schon auf den letzten Teil der Strecke, der als letzte Station noch das Riethelkreuz mit Ausblick über Volkesfeld und weite Wiesen und Wälder bietet.

Riethelkreuz

Riethelkreuz

Von da aus geht’s bergab in den Ort, bevor man wieder den Wald erreicht, der die letzten 800m hinunter zum Ausgangspunkt führt.

Fazit: eine einfache, kurze Tour, die trotzdem ihren Reiz hat.





1 Kommentar »

  1. Karin — 4. Mai 2013 @ 00:40

    IHallo M. D.
    ich kann es nicht fassen, dass du solange nicht wandern warst. Da würde ich die Krise kriegen 🙂
    Danke für Deinen Toureneindruck.
    Gruß, Karin

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