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Karin von: am: 20.04.2013
Karin Autor(in):    |   20. Apr 2013   |    Kategorie: Ahrsteig, Fernwanderwege, Romantischer Rhein,

Neugierig auf den Ahrsteig – die offiziellen Etappen von Blankenheim (Eifel) bis nach Sinzig am Rhein

NEUGIER trieb mich an – ist ja klar!  Habe doch schon soviel vom Ahrsteig gehört und schon Monate, nein Jahre auf seine Fertigstellung gewartet. Zuletzt durfte ich auch ein wenig mithelfen dabei. Also war klar, dass ich mir das Wunderwerk auch ansehen muss und zwar egal bei welchem Wetter und noch ohne Grün an den Bäumen.

 SONY DSC

Ahrsteig blau (Blankenheim – Kreuzberg, ca. 60 km, Etappen 1-4)

Die Trassen des westlichen Ahrsteigs – genannt Ahrsteig blau (weil die Ahr nahe der Quelle da wohl noch blau ist oder der Himmel in der Eifel immer blau ist) habe ich an Ostern erkundet. Ja, genau. Da war es saukalt, aber Gott sei Dank trocken und fast immer sonnig. Bis auf den ersten Tag. Da hat es von morgens bis abends geschneit. Na klasse.

Markierung Ahrsteig blau

Markierung Ahrsteig blau

 

Wegweiser am Ahrsteig

Wegweiser am Ahrsteig

 

Ahrsteig-Etappe 1: Blankenheim – Freilinger See

Der blaue Ahrsteig startet in Blankenheim an der Ahrquelle, die unter einem historischen Haus erhaussprudelt.

Start des Ahrsteigs blau: Ahrquelle in Blankenheim

Start des Ahrsteigs blau: Ahrquelle in Blankenheim

Man wandert hier auf dem Ahrsteig blau auf Pfaden und Wegen, in Wäldern und an Bächen vorbei bis zum Freilinger See, wo man das Ende der ersten kurzen Etappe (nur 11 km) erreicht hat. Im Sommer ist das sicher ein super Platz zum Rasten und man kann da sogar baden gehen. Ein Campingplatz ist direkt nebendran.

Am Freilinger See

Am Freilinger See

 Ahrsteig-Etappe 2: Freilinger See-Aremberg

Wenig später erklimmt man den Hühnerberg. Na ja, erklimmen ist vielleicht zu viel gesagt. Aber es geht immerhin deutlich bergauf. Dafür hat man da oben nicht nur einen tollen Rastplatz neben dem Gipfelkreuz, sondern auch noch einen 360 ° Rundumblick.

Aufstieg zum Hühnerberg

Aufstieg zum Hühnerberg

 

 

Gipfelkreuz am Hühnerberg

Gipfelkreuz am Hühnerberg

 

Weiter geht es Richtung Aremberg, wo die Etappe 2 nach rund 11 km endet, die auch recht kurz ist. Etappe 1 und 2 kann man daher auch gut miteinander verbinden. Hier gibt es eine wunderschöne alte Kirche und eine ebenso schön gelegene Unterkunft. Wer hier nicht übernachten mag oder kann, nimmt sich am besten ein Taxi zurück nach Blankenheim oder Richtung Ahrbrück – beides mit Bahnanschluss.

Kirche in Aremberg

Kirche in Aremberg

Ahrsteig-Etappe 3: Aremberg – Insul

Aber wer nicht übernachtet, hat echt was verpasst. Denn am Morgen ist der frühe Vogel bereits da und man kann direkt  loswandern auf der Etappe 3 des Ahrsteigs blau, die nach rund 20 km in Insul an der Ahr ankommt.

Zunächst geht es auf den Aremberg selbst, der mit knapp 600 m NN den höchsten Punkt des Ahrsteigs erreicht. Hier gibt es einen Turm (leider nicht zu besteigen) und ein paar Bänke zum Relaxen. Außerdem gibt es hier auch noch im April Schnee – zumindest in diesem Jahr.

Burgruine Aremberg mit Turm

Burgruine Aremberg mit Turm

Und auf dem Abstieg kommen sogar noch schönere Rastplätze mit Aussicht.

Wanderliege und die Aussicht fast so schön wie beim Skiurlaub

Wanderliege und die Aussicht fast so schön wie beim Skiurlaub

 

Auf dieser Strecke geht es oftbergab, man taucht regelrecht aus der Eifel in das Ahrtal hinein. Es wird immer wärmer und schließlich erreicht man wieder die Ahr, die mittlerweile zu einem ordentlichen Bach herangewachsen ist.

Abstieg ins Ahrtal

Abstieg ins Ahrtal

Nahe des Ortes Schuld wird es dann spannend auf dem Ahrsteig blau: Auf alpinen Pfaden, z. T. ausgesetzt, geht es einmal rechts und einmal links der Ahr hoch hinaus, stets mit tollem Blick auf Schuld und später auf Insul, dem Etappenziel.

Im Hang der Schulder Hardt

Aufpassen muss man im Hang der Schulder Hardt

 

Alpiner Pfad bei Schuld

Alpiner Pfad bei Schuld

Ahrsteig-Etappe 4: Insul – Kreuzberg

Die Ahrsteig-Etappe von Insul nach Kreuzberg bietet auf knapp 18 km (mit Zuweg nach Altenahr 20 km) nicht nur zwei ganz tolle „Höhe“-Punkte mit Rastplätzen- nämlich die Dümpelhardt und die Linder Höhe, sondern auch nochmal viel Abwechslung im Wegeverlauf und eine offene Landschaft mit heideähnlichem Charakter. Während der Ginsterblüte (Ende Mai-Anfang Juli) muss diese Etappe der Hammer sein.

Offene Landschaften- typisch für diese Etappe auf dem Ahrsteig blau

Offene Landschaften- typisch für diese Etappe auf dem Ahrsteig blau

In Lind lohnt sich eine Verschnaufpause an der idyllischen Krippenkapelle, auf die die Gemeinde sehr stolz ist. Und der Blick von da oben versetzt mich ins Mittelalter. Man könnte meinen, in der nächsten Minute fährt der Bauer mit dem Fuhrwerk um die Ecke und die Frau kommt mit dem Krug aus dem Haus. Unglaublich entspannend.

 

Blick auf den Ort Lind -Linder Höhe

Blick auf den Ort Lind -Linder Höhe

Auf zum Teil neu angelegten Pfaden geht es von dort stetig bergab Richtung Kreuzberg, wo am Bahnhof offiziell Ende der Etappe ist. Von hier starten vier Verindungswege zum Ahrsteig rot, die offiziell die Etappe Nr. 5  tragen, aber eigentlich keine Ahrsteig-Etappen sind (siehe unten). Aber hier geht es mir ja zunächst um die offiziellen Ahrsteig-Etappen, also folgt nun der

Ahrsteig rot (Warlporzheim-Sinzig, ca. 30 km, Etappen 6-7)

Den östlichen Ahrsteig – genannt Ahrsteig rot (wohl wegen der Rotweinreben im Tal oder weil man da leichter einen Sonnenbrand kriegt wegen der Strecken im Offenland oder weil die rote Sonne numal bei Sinzig im Rhein versinkt) bin ich zum Teil im März bei Schnee und letztes Wochenende bei 25 ° gelaufen. Na ja- man könnte diesen Weg auch in einem Tag wandern. Aber das wäre viiiiel zu schade!

Markierung Ahrsteig rot

Markierung Ahrsteig rot

 

GPS-Koordinaten  und Infotelefon auf jedem Ahrsteig-Wegweiser

GPS-Koordinaten und Infotelefonnummer auf jedem Ahrsteig-Wegweiser

Ahrsteig-Etappe 6: Walporzheim –  Bad Neuenahr

Nach dem Einstieg am Bahnhof Walporzheim geht man ein kurzes Stück auf einem gelb markierten Zuweg zur anderen Ahrseite. Hier geht es los Richtung Bad Neuenahr und es ist auch gleich sehr abwechslungsreich. Erst ein Pfad entlang der Ahr, dann ein Abstecher in das idyllisches Wingsbachtal und wenig später ein Aufstieg zu Weinbergen mit Blick auf Kloster Calvarienberg und die Stadt selbst.

 

Auf dem Ahrsteig rot Im Wingsbachtal bei Walporzheim

Auf dem Ahrsteig rot Im Wingsbachtal bei Walporzheim

 

 

Kloster und Schule Calvarienberg

Kloster und Schule Calvarienberg

Über Weinberg- und Waldwege geht es hinab zur Lourdes Kapelle, wo man sicher nicht allein ist. Denn dieser Ort im hübschen Wald  ist wie ein kleiner Wallfahrtsort für die Umgebung geworden.

An der Lourdes Kapelle mit Rastmöglichkeit sollte man eine Pause einplanen

An der Lourdes Kapelle mit Rastmöglichkeit sollte man eine Pause einplanen

Durch schöne Wälder windet sich der Ahrsteig rot dann langsam hinauf zur Paradieswiese, wo es den Kletterpark gibt. Hier endet diese Etappe offiziell nach Rund 10 km, aber um zurück zu kommen, muss man noch knapp 3 km bergab auf dem Zuweg nach Bad Neuenahr zum Bahnhof wandern. Vorher sollte man aber unbedingt rasten oder klettern gehen!  Wie die Etappe bei Herbstvegetation aussieht, kann man schön im Beitrag von Wanderbonn nachlesen.

 Ahrsteig-Etappe 7: Bad Neuenahr – Sinzig

Vom Bahnhof läuft man auf dem gelben Zuweg durch die Fußgängerzone, am Ahrufer entlang und später über Waldpfade hinauf zur Paradieswiese, die man nach knapp einer Stunde erreicht.

Pfade auf dem Zuweg zur Paradieswiese

Pfade auf dem Zuweg zur Paradieswiese

Von hier aus ist man 30 min. später auf dem Neuenahrer Berg, den man über einen kurzen Zuweg erreicht.  Der Aufstieg wird auf jeden Fall belohnt!  Ein Aussichtsturm mit super Weitsicht, zahlreiche Bänke und eine Schutzhütte laden zur ersten Rast ein.

Blick vom Turm am Neuenaher Berg

Blick vom Turm am Neuenaher Berg

Gut erholt geht es erstmal gemütlich weiter durch Wald, der sich kleinteilig abwechselt: Kiefern, Birken, Buchen, Eichen, Fichten und Stechpalmen. Hier muss man einfach mal inne halten und auf der Waldwanderliege den Geräuschen lauschen. 

Entspannung auf dem Ahrsteig rot: Waldliege bei Bad Neunahr

Entspannung auf dem Ahrsteig rot: Waldliege bei Bad Neunahr

Wenig später geht es auf Pfaden zunächst hinab, dann überquert man den Idienbach mithilfe von Stepping Stones, die ich zu hauf aus Irland kenne und steigt auf der anderen Talseite wieder steil hinauf. 

Über Steine den Idienbach queren

Über Steine den Idienbach queren

Die nächsten zwei Kilometer auf dem Ahrsteig rot werden von den Geräuschen der A 61 geprägt, die man unterqueren muss, um nach Heimersheim zu gelangen. Aber hier öffnet sich einfach eine tolle Landschaft, die nach dem Wald eine schöne Abwechslung bringen: Weinberge, Wiesen, Felder, Schafe und Ziegen.

 

Weinberge bei Heimersheim und Ehlingen

Weinberge bei Heimersheim und Ehlingen

Nachdem man Heimersheim umrundet hat, wird das hübsche Dorf Ehlingen mit historischem Backhaus (Backes), Kirche und einem Gasthaus gequert. Die Markierung geht hier an diesem Fachwerkhaus plötzlich nach rechts. Und wer wie ich viel fotografiert, ist schnell mal vorbei gelaufen.

Hübsches Fachwerk in Ehlingen

Hübsches Fachwerk in Ehlingen

Kurz danach steigt man auf die Ehlinger Ley, ein liebevoll angelegter Aussichspunkt mit Gipfelkreuz. Hier kann man relaxen und zurück nach Bad Neuenahr schauen, wo man die Etappe gestartet hatte.

Gipfelkreuz auf dem Ahrsteig rot: Die Ehlinger Ley

Gipfelkreuz auf dem Ahrsteig rot: Die Ehlinger Ley

Abwechselnd durch Wald, später am Waldrand entlang ist das letzte Stück auf dem Ahrsteig rot nach Sinzig recht entspannend, denn es geht stets bergab und man hat viel Aussicht auf das Löhndorfer Bachtal. Die Etappe kann sich allerdings an Wochenenden lange hinziehen, denn hier kommt man an drei (!) urigen Einkehrmöglichkeiten vorbei, die alle mit einer Erfrischung locken: dem Winzerhäuschen, dem Ännchen und der Hütte am Feltenturm. Ach ja – der Feltenturm ist über einen kurzen Zuweg zu erreichen – und die Aussicht von da oben lohnt sich auf jeden Fall.

 

Der Feltenturm bei Sinzig biete schöne Blicke auf das Rheintal

Der Feltenturm bei Sinzig biete schöne Blicke auf das Rheintal

Nach einen Hohlweg und einem steilen Abstieg erreicht man nach knapp 20 km das Sinziger Schloss, den Endpunkt dieser Etappe. Hier führt der Zuweg zum Bahnhof und von dort kann man noch die ursprüngliche Mündung der Ahr in den Rhein erreichen. Diese hebe ich mir aber für eine Jahreszeit mit mehr Vegetation auf, dann soll es dort besonders idyllisch sein.

Schloß Sinzig - hier endet der Ahrsteig offiziell

Schloß Sinzig – hier endet der Ahrsteig offiziell

Anhang für die besonders begeisterten Leserinnen und Leser :-)

Ahrsteig blau + Ahrsteig rot! Yepp- einmal durch! Knapp 100 km mit den Zuwegen. Und ich kann nur sagen – klasse! Eine super Mischung aus allem, was man sich so als Wanderererererin wünscht. Ja- ich weiß. Ihr denkt jetzt, dass ich das hier schreiben muss, weil ich ja eine „Offizielle“ bin und in diesem „Gewerbe“ des Tourismus arbeite. Ha -da kennt Ihr mich schlecht! Auch ich habe trotz des schönen Gesamterlebnisses auch noch ein paar Verbesserungsideen für den Ahrsteig.

Zum Beispiel Schutzhütten. Die gibt es am blauen Ahrsteig kaum. Aber das wird man sicher noch nachrüsten. Auch sind ein paar Pfade neu angelegt worden, die noch etwas schlüpfig sein können, wenn es geregnet hat. Das wird sich aber auch mit der Zeit bessern und vielleicht das ein oder andere Geländer oder Seil an den Steilstellen noch angebracht. Ein paar Wegweiser müssen am roten Ahrsteig noch optimiert werden. Außerdem wird es natürlich noch mehr Wanderpauschalen von den Hotels geben oder Souvenirs, die man erwerben kann. Es muss ja auch nicht alles auf einen Schlag fertig sein. Aber alles in allem ist der Weg schon jetzt ein Erlebnis und auf jeden Fall durchgehend prima markiert.

Anmerkung zur Tourenplanung für den Ahrsteig:

Die beiden Ahrsteig-Teile sind über vier Verbindungswege verknüpft, die ich erst noch abwandern muss, bevor ich darüber berichten kann. Aber Infos gibt es dazu schon jetzt auf www.ahrsteig.de. Die einzelnen Etappen des Ahrsteigs findet Ihr auch direkt auf der dortigen Webseite. Die Links zum Tourenplaner, wo man sich die Tracks herunterladen kann, gibt es auf der Wanderwunder Webseite.

Es gibt bereits Wanderbücher zum Ahrsteig und Wanderkarten auch. Außerdem bietet Kleins Wanderreisen eine Pauschale an, bei der man den Ahrsteig in beiden Richtungen gehen kann.

Alle Etappen enthalten gut zu gehende Wald- und Feldwege, gemischt mit Pfaden. Im Bereich der Etappe Aremberg-Insul gibt es zwei etwas knifflige Stellen, bei denen man trittsícher und ggf. schwindelfrei sein sollte. Alle anderen Strecken sind einfach zu begehen. Gutes Schuhwerk natürlich vorausgesetzt.

Unterwegs ist man wegen der perfekten Markierung, den Wegweisern und den Infotafeln immer bestens informiert.

Also – los. Es lohnt sich!

 

Infotafel am Ahrsteig

Infotafel am Ahrsteig





4 Kommentare »

  1. Angelica — 24. April 2013 @ 18:03

    Hallo Karin

    Da warst Du echt fleissig. Danke für Deine Eindrücke und auch den Link zu meinem Artikel.

    Verwirrend finde ich allerdings die Nummerierungen der Etappen. Auf der Ahrsteigseite hat die Etappe Walporzheim – Bad Neuenahr die Nummer 6, in dem Wanderführer die Nr. 5… Naja. Letztendlich ist es ja egal, der Weg ist das Ziel 😉

    Und wie ich sehe, sollte ich mir auch bald mal weitere Etappen vornehmen. Derzeit explodiert die Natur ja und bietet so viele bunte Farben, einfach herrlich.

    Viele Grüße aus Bonn schickt
    Angelica

  2. Karin — 24. April 2013 @ 22:48

    Hallo Angelica,
    danke für den Hinweis. Ich habe die Nummerierung gemäß der offiiziellen Darstellung auf http://www.ahrsteig,de angepaßt.

    (Im Wanderbuch vom Idee Media Verlag wurden allerdings die offiziellen Etappen 1 und 2 wegen der Kürze zusammengefasst.)

    Die Etappe 6 muß übrigens bei der Obstblüte sehr schön sein- also dieses Wochenende ?!?

    Liebe Grüße,
    Karin

  3. Markus — 29. April 2013 @ 15:57

    Hallo Karin

    Da haste ja schon jede menge geschafft 😮 , den werde ich in 2 jahren noch net fertig haben 😀 dafür lockt mich die Mosel und der Rhein ab Koblenz zu sehr :-)

    Liebe grüße Markus

  4. Karin — 29. April 2013 @ 20:56

    Hallo Markus,
    ja, bin auch da viel unterwegs, aber von Koblenz sind die meisten Etappen schnell mit der Bahn zu erreichen. Mit dem Auto noch nicht mal 45 min. Und außerdem kann man ja mal eine Übernachtung einplanen, zum Beispiel in der DJH Altenahr- sehr nette location. http://www.jugendherberge.de/Jugendherbergen/Altenahr388/Portraet
    Viel Spaß noch….
    Gruß, Karin

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