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Thomas von: am: 2.04.2013
Thomas Autor(in):    |   2. Apr 2013   |    Kategorie: Hunsrück, Kurz-& Rundtouren, Nahe, Naturerlebnis, Soonwaldsteig, Traumschleife,

Hahnenbachtaltour – Traumschleife in der Nähe von Kirn

Hallo,

mit leicht zunehmenden Alter erfreuen sich wohl die meisten Menschen an Dingen , die eine gewisse Sicherheit bieten – so geht es zumindest mir. Ich erinnere hier z.B. an den Euro. Zusätzlich zum Euro können wir zumindest zur Zeit auf eine weitere wirkliche Konstante setzen: DAS WETTER.


Schon seit geraumer Zeit haben wir hier eine echt stabile (Wetter) Lage die erfreulicherweise für Überraschungen überhaupt nicht gut ist. Angenehme Kälte mit – wenn überhaupt – trockenem Niederschlag in Form von Schnee.
Dies ist wohl für diese Jahreszeit des Vorfrühlings eher ungewöhnlich und sollte deshalb besonders genossen werden.
Für den zur Zeit im Hunsrück herrschenden stärkeren Nordostwind gibt es ja aus diesem Grund zum Glück auch winddichte Kleidung .
Also begann der Ostersonntag natürlich ohne nennenswerte Überraschungen und ich feuerte erst mal den Ofen an. Aber etwas Frischluft war trotzdem geplant und ich stieß im net auf die Traumschleife Hahnenbachtaltour – ca. 10 km lang und bewertet mit ich glaube hohen 82 Punkten . Bekannt ist mir die Gegend unter anderem durch jugendliche Zeltlagerei und den Soonwaldsteig. Auf diesem bin ich schon zweimal hier vorbeigestreift. Die Anfahrt ist für mich absolut überschaubar.
Also wie immer ging es ab in die Blechkiste zum Wanderparkplatz Besucherbergwerk Herrenberg, ausgeschildert ab Bundenbach, südlicher vorderer Hunsrück oberhalb von Kirn.

Traumschleifen Karte

Der Weg zieht sich sodann erst mal konsequent aufwärts über Felder

Der Weg zieht sich sodann erst mal konsequent aufwärts über Felder

mit schon besagtem Nordostwind. Die Jacke war bis zum Hals geschlossen. Dann zog sich der Weg leicht abwärts über gut wanderbare Waldwege und Pfade Richtung Hahnnenbach.

Waldwege und Pfade Richtung Hahnnenbach

Waldwege und Pfade Richtung Hahnnenbach

Schließlich quert man den Bach,

Schließlich quert man den Bach

läuft ein Stück an den Bachwiesen aufwärts um dann steil den Hang zu erklimmen bis zu dieser zerfallenen Kapelle mit tollen Aussichten.

zerfallenen Kapelle mit tollen Aussichten

zerfallenen Kapelle mit tollen Aussichten

Im weiteren Verlauf passiert man einen Wassererlebnispfad

Wassererlebnispfad

und erreicht die Schmittburg, durch die der Weg auch unmittelbar führt.

Schmittburg , durch die der Weg auch unmittelbar führt

Schmittburg , durch die der Weg auch unmittelbar führt

Danach verläuft der Weg erstmal beschaulich am Bach entlang Richtung Forellenhof.

Dort wird dieser letztmalig überquert und es geht erneut in den Hang. Der Weg ist ab hier deckungsgleich mit dem Soonwaldsteig uns man passiert Zeitzeugen der früheren Bergwerktätigkeit.

Zeitzeugen der früheren Bergwerktätigkeit

Zeitzeugen der früheren Bergwerktätigkeit

Die Tunnel muss man übrigens durchwandern.

Gegen Ende gab es noch schöne Aussichten auf die Burg,
Aussichten auf die Burg

´ne Tasse Kaffee

ne Tasse Kaffee

und ´ne Ecke Waldpfade.

Ecke Waldpfade .

Fazit: Der Höhepunkt der Tour ist auf alle Fälle die Schmittburg , die ja auch komplett umrundet wird. Aber auch der Wassererlebnispfad ist ein echtes Highlight mit teilweise Wasser „fast überall“. Man weiß gar nicht mehr genau wo eigentlich das Bachbett verläuft. Die Tour ist gut ausgeschildert und wird vom mir wärmstens empfohlen .

Gruß

Thomas





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