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Manuel von: am: 13.01.2012
Manuel Autor(in):    |   13. Jan 2012   |    Kategorie: Kurz-& Rundtouren,

Darf ich vorstellen: Mein Wanderhund

 Falls es noch nicht bekannt war: Ich habe am 26. April letzten Jahres meinen Führerschein gemacht. Meinen ERSTEN Führerschein, das muss ich immer dazu sagen. Nach 45 Jahren ohne Fahrerlaubnis, bin ich jetzt ganz scharf – aufs Auto fahren. Daher greife ich zu jedem Lenkrad, das ich zu fassen bekomme, wie hier in den Moselweinbergen am Hatzenporter Laysteig.

Aber das sollte gar nicht Thema meines Blogeintrags sein. Ich fand nämlich kürzlich beim Wandern im Westerwald dieses kaputte Ei. Was war da wohl passiert? Küken einfach geschlüpft, Wanderer hatte Hunger und hat sich ein Spiegelei gebraten, Kunstinstallation? Und vor allem, wer weiß, um was für ein Ei es sich handeln könnte?

 

Aber auch das sollte gar nicht Thema meines Blogeintrags sein. Denn jetzt mal ehrlich: Einen Wanderhund sollte jeder haben. Ich hätte mir nicht vorstellen können, dass mir das Wandern mit Hund gefällt, aber dann ging ich mit Michael Sänger, dem Chefredakteur des Wandermagazins, auf den Traumpfaden, und der hatte seinen Köte… seinen Hund dabei. Das fand ich zunächst nur halb super, aber im Laufe der Wanderung war ich immer begeisterter. Seht nur, wie treu der Hund an einer kleinen Kletterstelle auf mich wartet.

 

Den größten Nachteil des Wanderns mit Hund muss man natürlich klar benennen: Wenn man gerade schön daher schreitet, bleibt plötzlich der kleine Vierbeiner vor Dir stehen und versperrt den schmalen Weg: schlimme Stolper- und Bänderrissgefahr!!! Aber wenn man ein wenig aufpasst, passiert weder Wanderhund noch Wanderer etwas. Unsere symbiotische Beziehung gelang am Ende des Tages so perfekt, dass ich sogar das Tier angefasst habe. Ein Bild mit Seltenheitswert.

 

Und so wurden wir zu einer Einheit: Mensch und Tier, Zweibeiner und Vierbeiner, Bestie und Homo Sapiens. Es wurde sogar noch romantisch. Wir schauten beide versonnen in den Sonnenuntergang an der Mosel. Wer jetzt nicht weint, hat echt kein Herz. Echt nicht!

 

Wander-Hunde-Fotos by N.Glatter www.wandermagazin.de

 

 



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3 Kommentare »

  1. Leonie — 13. Januar 2012 @ 18:46

    Ein gut gelaunter Hund ist definitiv der beste Wanderkamerad! Bzw. in meinem Fall eine Kameradin 🙂

  2. Marc Nemitz — 26. Januar 2012 @ 22:10

    Schöner Bericht, aber das war doch sicherlich nicht die erste Begegnung mit einem Wanderhund? Selbst wenn man sonst nur selten einen tatsächlich sieht, trifft und tritt man manchmal auf die Hinterlassenschaften.

    Kurzum, wenn der Hund gut erzogen ist, freut sich auch der Mensch 🙂

    Gruß

    Marc

  3. Elke — 1. Dezember 2013 @ 09:56

    Ich möchte heute nicht mehr ohne meinen Wanderhund sein.

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