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Karin von: am: 2.05.2011
Karin Autor(in):    |   2. Mai 2011   |    Kategorie:

Wandern an Ostern in der Pfalz am Weinsteig

Wohin soll die Reise in den Osterferien gehen? Zum Skifahren war es zu spät und auf Mallorca gibt es oft schlechtes Wetter um die Jahrezeit.

Wir zogen es vor, mit wenig Stress im eigenen Land zu wandern und wurden belohnt: Die Sonne lachte über Rheinland-Pfalz und der Pfälzer Weinsteig von Neuleiningen nach Sankt Martin bot uns eine Woche Wandervergnügen pur!

Auf den Tagesetappen von ca. 15-18 km ließen wir unser Gepäck von Haus zu Haus transportieren, Dank Kleins Wanderreisen, der im Vorfeld alles bestens für uns organisierte.

Wie man sich fühlt, nach 170 km Wandern ? Erhaben und glücklich! Wir haben so viel erlebt – zuviel für einen Blogbeitrag!

Deshalb gibt es hier nur ein paar Stichworte und Blitzlichter:

Eine eindeutige Markierung, die uns nur selten im Stich ließ.

Eine eindeutige Markierung, die uns nur selten im Stich ließ.

Der Weinberg im Frühling: Das ist kein Schnee zwischen den Reben, sondern ein "Pusteblumenmeer".

Der Weinberg im Frühling: Das ist kein Schnee zwischen den Reben, sondern ein "Pusteblumenmeer".

 

Oft gab es einen sagenhaften Blick ins Oberrheintal - wie hier vom Bismarckturm.

Oft gab es einen sagenhaften Blick ins Oberrheintal - wie hier vom Bismarckturm.

 

Aussichtstürme ,zum Teil schwindelerregend, forderten unsere Kinder heraus - wie hier die Ruine Wachtenburg.

Aussichtstürme ,zum Teil schwindelerregend, forderten unsere Kinder heraus - wie hier die Ruine Wachtenburg.

Immer wieder Felsensporne - zum Beispiel der Bergstein bei Neustadt.

Immer wieder Felsensporne - zum Beispiel der Bergstein bei Neustadt.

Das Felsenmeer in der Nähe der Kalmit mit bizarren Felsenfiguren, die zum Klettern verlocken.

Das Felsenmeer in der Nähe der Kalmit mit bizarren Felsenfiguren, die zum Klettern verlocken.

Typisch Pfälzer Wald bei Sankt Martin - voller Kiefern, Heidelbeeren und Erika und ein Duft, der betört.

Typisch Pfälzer Wald bei Sankt Martin - voller Kiefern, Heidelbeeren und Erika und ein Duft, der betört.





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