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Manuel von: am: 17.11.2010
Manuel Autor(in):    |   17. Nov 2010   |    Kategorie: Kurz-& Rundtouren,

Die perfekte Wander-Ausrüstung

Eines der Top-Themen beim Wandern ist natürlich immer die Ausrüstung. Was nehme ich im Rucksack mit, was ziehe ich an? Daher an dieser Stelle einige Tipps.

Der Klassiker ist natürlich die Wanderkarte. Sie gehört für mich immer in den Rucksack. Auch wenn ich größtenteils auf Premiumwegen wie dem Rheinsteig oder Saar-Hunsrück-Steig, auf den Traumpfaden an Mosel und Rhein oder den Traumschleifen am Saar-Hunsrück-Steig unterwegs bin, auf Wanderwegen also, auf denen man wegen der exzellenten Beschilderung eigentlich keine Karte braucht, ist für mich die Wanderkarte einfach eine sinnliche 2-D-Erfahrung des Wandererlebnis.

Und wenn man bei einer Rast sich so richtig in Höhenlinien, gestrichelte Waldpfade und Gipfelnamen versenken lang, ist die Wanderlust komplett.

Kurze Hosen sind bei sogenannten und selbsternannten Stil-Päpsten nicht wohlgelitten. Angeblich sei es kein Augenschmaus, sich behaarte Männerbeine anzuschauen. So ein Quatsch! Meine Beine sind zum Beispiel wunderwunderschön und außerdem ist so eine kurze Buxe einfach saubequem. Daher trage ich sie immer, wenn dass Thermometer über 10 Grad klettert. Der Wanderspaß ist nur etwas getrübt, wenn man über einen schmalen Pfad mit wuchernden Brennnesseln wandert. Das ist dann eher was für Masochisten.

Ein wichtiger Ausrüstungsgegenstand für die wanderfreundliche Gastronomie sind vergilbte Aschenbecher von Zigarettenmarken, die in den 1970er Jahren ihre Blütezeit hatten. An solchen Aschenbechern erkennt man, dass wahrscheinlich auch die Gastronomie auf dem neuesten Stand lukullischer Freuden ist

Was ich eher selten beim Wandern dabei habe ist ein Fernglas. Das kann ein Fehler sein. Ich war froh, dass ich neulich mit dem Gründer des Deutschen Wanderinstituts, Dr. Rainer Brämer unterwegs war, der selbstverständlich über ein Fernglas verfügte. Dr. Brämer und ich waren auf die Hohe Acht geklettert. 747 Meter, der höchste Berg der Eifel, selbstverständlich mit Aussichtsturm. Und die Fernsicht war gigantisch. Vor allem mit dem Fernglas. Das 50 Kilometer entfernte Siebengebirge mit Petersberg und Drachenfels war deutlich zu erkennen. Und im Ferndunst konnten wir sogar bis Köln schauen. Gigantisch! Ab sofort versuche ich daran zu denken, mein Fernglas auf meinen Wanderungen dabei zu haben.

Schreibt mir, welche außergewöhnlichen Weitblicke Ihr beim Wandern schon erhaschen durftet.



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