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Manuel von: am: 24.09.2010
Manuel Autor(in):    |   24. Sep 2010   |    Kategorie: Kurz-& Rundtouren, Rheinsteig,

Rheinsteig wunderschöön

Zuletzt war ich auf dem Rheinsteig unterwegs. Von Telekomhausen, Verzeihung – Bonn, in Richtung Königswinter. Mal schauen, ob dort der Rheinsteig auch schon etwas taugt, fernab von Loreley, Mittelrhein-Weltkulturerbe-noch-ohne-Brücke-im-Tal und Rüdesheimer Drosselgasse. Und sehen Sie sich mal das hier an:

Wenn das keine Wanderidylle ist, und DAS ist der Rheinsteig auf der ersten Etappe. Hammer. Wie müssen dann die anderen zwanzig Etappen ausfallen? Ich wanderte weiter, und erblickte ein, nun ja, man nennt es “Häuschen”. “Foveaux-Häuschen”.

Hm, ganz schön, aber mal unter uns, wozu soll das “Häuschen” denn gut sein? Hält nicht wirklich den Regen ab, als Wanderhütte ungeeignet, zum Knutschen zu auffällig, als Grabstätte peinlich. Was, bitte schön, sollte das, Herr Foveaux, nur mal so `ne Frage? Ach so, ich lese auf einer Info-Tafel, Sie, Herr Foveaux, besaßen in Limperich den Mylendonker Hof. Na, das erklärt alles, wer Foveaux heißt, in Limperich den Mylendonker Hof bewohnte, der hatte einfach die Schnauze voll von exotischen Namen und wünschte sich einfach ein – “Häuschen“.

Dann kam ich noch an der Blauen Lagune vorbei, einem Baggersee am Rheinsteig, der im Volksmund Leichensee heißt. Keine Wanderer – nur unvorsichtige Schwimmer – sollen dort gestorben sein.

Und das hier ist jetzt einfach nur als SCHATTENRISS zum ausschneiden/wegklicken:

Zum Abschluss für heute ein Blick von der ersten Etappe des Rheinsteigs ins gelobte Land am Rheinsteig. In Richtung Rheinland-Pfalz.



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