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Manuel von: am: 18.09.2009
Manuel Autor(in):    |   18. Sep 2009   |    Kategorie: Eifelsteig, Kurz-& Rundtouren,

Lausbubenstreich

Leider sind Lausbubenstreiche heutzutage so gut wie ausgestorben. Entweder sind die Jugendlichen heute total angepasst und stinklangweilig. Oder moderne Lausbubenstreiche haben direkt etwas mit Waffen zu tun und sind leider nicht mehr so richtig lustig. Ich fühle mich dagegen der Tradition der großen Paukerfilme mit Hansi Kraus verpflichtet und heckte bei einer Wanderung auf dem Eifelsteig einen tollen Streich (Hihi) aus. Und der ging so:
Ich ging mit einer größeren Gruppe auf dem Eifelsteig. Julia hatte etwas auf dem Weg gefunden und wir ließen die anderen weiterwandern, um uns das genau anzusehen.

Ich tippte bei dem leblosen Etwas auf einen großen Regenwurm, aber Julia legte sich fest: Blindschleiche. Tot. Und eine Hälfte fehlt auch.

Und da hatte ich einen famosen Plan. Ich packte das leblose Kriechtier in meine Hosentasche und wollte es bei der nächsten Rast hervorholen. Julia war meine Komplizin. Sie sollte kreischen und ich würde dann mit der Blindschleiche in der Hand rumzappeln und auch schreien. Bei der Rast auf einem langen Baumstamm zögerte ich nicht lang. Julias Kreischen war enttäuschend leise, aber Karin neben mir bekam einen Schreikrampf, so dass acht Eichhörnchen mit Herzinfarkt von den Bäumen fielen. Herrlich, Lausbubenstreich hatte voll geklappt!



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