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Manuel von: am: 7.09.2009
Manuel Autor(in):    |   7. Sep 2009   |    Kategorie: Kurz-& Rundtouren, Rheinsteig,

Paradiesische Früchtchen

Ich war auf dem Rheinsteig unterwegs. Und hatte Hunger. Großen Hunger. Da kam ich an einem Baum vorbei, der paradiesische Früchte trug.

Sah aus wie ein Olivenbaum. Aber es gibt doch keine Olivenbäume am Rheinsteig, oder? Auch auf die Gefahr hin, auf der Stelle tot umzufallen oder aus dem Paradies vertrieben zu werden, biss ich in die Frucht hinein.

Aaargh! Es war die Hölle! Sauer wie ein ganzes Netz Zitronen auf einmal. Es waren die grünsten und unreifsten Pflaumen, die ich je genossen hatte. Und ich kann nicht sagen, dass mich sauer besonders lustig gemacht hätte. Nein, ich war mit diesen grünen Pflaumen, um eine halbelegante Überleitung zu finden, etwas auf dem Holzweg gewesen.
Und die meisten, die auf diesem Neuwieder Holzweg unterwegs sind, wollen in den Zoo.

Für einen Zoobesuch hatte ich allerdings keine Zeit. Na gut, das ist gelogen, eigentlich hatte ich keine Lust. Wieso sollte ich auch den Rheinsteig verlassen, um mir ein paar Tiere anzuschauen, wenn es am Rheinsteig vor Tieren wimmelt. Ich sah zum Beispiel dieses Weichtier, das sich bemühte, dem Tempo, das für seine Gattung namenstypisch ist, hinterherzuhecheln. Sehen Sie hier mein schockierendes Filmdokument:



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