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Manuel von: am: 20.07.2009
Manuel Autor(in):    |   20. Jul 2009   |    Kategorie: Kurz-& Rundtouren, Soonwaldsteig,

Rund um die Schmidtburg


Bevor ich auf dem Soonwaldsteig in Höhe des Hahnenbachtals gewandert war, kannte ich die Schmidtburg gar nicht. Ich kannte nur eine Schmidtbank, aber die sind ja schon pleite, lange vor der großen Finanzkrise. Schmidt ist ja nun ein eher seltener Name, die älteren unter ihnen können sich aber vielleicht erinnern, dass ich vor Ewigkeiten einmal mit einem Herrn namens Schmidt zusammengearbeitet habe.
Auf jeden Fall lohnt es sich sehr, in der Gegend der Schmidtburg zu wandern. Es gibt doch wirklich verwunschene Pfade, die immer wieder großartige Blicke auf die sehr üppige Burganlage zulassen.
Und man wird überrascht, weil man plötzlich, weil man auf den Ausblick auf die Schmidtburg achtet, über ein paar Schienen stolpert. Da liegen tatsächlich Schienen auf dem Wanderweg!

Und führen ins Nirgendwo, genauso wie der berühmte Zug, den Christian Anders dereinst besang. Die Gleise im Soonwald sind allerdings ein Relikt der Bergbaugeschichte dieser Region.
Richtig toll wird es dann in zwei Wanderertunneln, die in den Berg gesprengt wurden. Na ja, wahrscheinlich haben sie das auch nicht für alle Wanderfreunde getan, sondern es ist auch ein Überbleibsel aus der Zeit, als über den heutigen Wanderweg noch Loren fuhren.

Freuen Sie sich schon einmal auf die Wanderweg durch ehemalige ICE-Tunnels, die wir in ein paar Jahrzehnten begehen dürfen.



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