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Manuel von: am: 30.06.2009
Manuel Autor(in):    |   30. Jun 2009   |    Kategorie: Kurz-& Rundtouren, Soonwaldsteig,

Der Franz vom Soonwald

Eine Wanderung auf dem Soonwaldsteig, auf dem Grat des Lützelsoons, ist ein ganz besonderes Erlebnis. Vieles erinnert einen dort an das Hochgebirge. Zum Beispiel die langen, zwei Meter hohen Stangen, die in den Boden gerammt sein.

Man scheint hier im Hunsrück tatsächlich mit Schneehöhen von bis zu anderthalb Metern zu rechnen, dann können die Stäbe immer noch als Wegmarkierungen für den Steig dienen. Eigentlich ist der Steig wie alle Premiumwege in Rheinland-Pfalz unverlaufbar ausgeschildert, aber gigantische Steinmännchen helfen bei der Orientierung.

Ich folgte dem Brauch, immer noch einen Stein oben auf zu legen und wuchtete einen kleinen Hinkelstein quer auf das Steinmännchen- lassen sie sich optisch nicht täuschen, der Wackermann wog mit Sicherheit an die zwei Zentner.


Noch größer als dieser Steinmännchen-Stein war allerdings der Teufelsfels, ein markantes Ausflugsziel auf dem Lützelsoon. Früher konnte er noch bestiegen werden, heute nur noch bestaunt.

Nebendran kann man aber steigen und zwar auf einen Aussichtsturm. Meine dezidiert ablehnende Haltung Aussichtstürmen gegenüber habe ich ja schon in meinen Buch „Gesammelte Wanderabenteuer auf Seite 446/447 kund getan.

Beim Abstieg ins Hahnenbachtal sah ich einen Baumstamm, der „Franz“ hieß.

Donnerwetter, wie der Beckenbauer, das ist doch mal ein schöner Name für einen Baum.
Schreiben Sie mir doch bitte, wenn Sie auch Bäume mit schönen Namen draufgesprüht bei ihren Wanderungen sehen.



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