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Manuel von: am: 29.05.2009
Manuel Autor(in):    |   29. Mai 2009   |    Kategorie: Eifelsteig, Kurz-& Rundtouren,

Bürgermeister-von-Wesel-Test

Wandern an sich ist sehr schön. Die Landschaft, die Aussichten, die gute Luft, die Bewegung. Aber das Salz in der Wandersuppe sind eindeutig die landschaftlichen und kulturellen Highlights am Wegesrand. Zum Beispiel Höhlen wie die Klausenhöhle am Eifelsteig.

Auf meiner Wanderung auf der letzten Etappe des Eifelsteigs zwischen Kordel und Trier kam ich an zwei gigantischen Höhlen vorbei. Keine Urmenschen haben dort zu Olims Zeiten gewohnt und sich mit Höhlenmalereien verewigt, sondern ganz „normale“ Sonderlinge. Menschen, meistens Mönche, die sich etwas vom hektischen Treiben im Mittelalter absondern wollten. Dabei haben diese Einsiedler keineswegs auf die eine oder andere Annehmlichkeit verzichtet. Im Felsen sind durchaus noch Bohrlöcher zu erkennen, in denen Türen verankert waren. Einsamkeit schön und gut – aber wenn es zieht, ist das auch nicht so schön.
In der Genovevahöhle

kommt man sich ganz schön klein vor. Das sieht alles so aus, als würde es echomäßig unglaublich von den Höhlenwänden widerhallen. Da muss ich sie allerdings enttäuschen. Kein Echo zu hören, der Bürgermeister-von-Wesel-Test fiel negativ aus. Trotzdem eine super Höhle.



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