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Manuel von: am: 18.09.2008
Manuel Autor(in):    |   18. Sep 2008   |    Kategorie: Kurz-& Rundtouren, Westerwald-Steig,

Wandern als Grenzerfahrung

Kürzlich ging ich auf dem letzten Abschnitt des Westerwaldsteigs zwischen Mahlberg und Bad Hönningen. Man macht dort so seine Grenzerfahrungen, da man im Prinzip am Limes entlang wandert. Eigentlich sieht es nur wie ein alter Graben aus, aber dabei ist es die längste Praline der …, quatsch, die längste befestigte Grenze des römischen Reichs.

Der Limes war aber nicht so undurchlässig wie zum Beispiel die Grenze zwischen Ost-und Westkorea oder vor 1989 die Grenze zwischen Nord- und Süddeutschland. Oder war es umgekehrt? Auf jeden Fall gab es am Limes natürlich martialische Wachtürme, aber auch viele ebenerdige Durchgänge an den alten Handelsstraßen. Man sagt ja, die Römer hätten überhaupt kein Interesse daran gehabt, weiter in das Land der Barbaren vorzudringen, weil weiter östlich kein Weinbau möglich gewesen wäre. Die Römer wussten eben, worauf es ankommt.



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